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kein Erfolg, dann den Rotor ausgewechselt - mit altem Steuergerät probiert ebenfalls null!
...und beim unbeobachteten ausfahren bleibt dir die kabelschlaufe an den ziegeln haengen und reisst dir diese vom dach....
bei nur 6m hub, der passenden teilung und dachueberstand koennte das allerdings gerade so fuer eine einzige schlaufe reichen die dann nur noch den mast selber beruehren könnte.
Ich hatte mich unglücklich ausgedrückt. Ich rede von einem Frick-Teleskopmast, den bekomme ich nächste Woche. Den kann ich vom Shack aus elektrisch aus- und einfahren. Sind auch nur 6 Meter um die sich der dann Mast verlängert. Ein Versatower wird wohl bei mir Wunschdenken bleiben.Deshalb die Überlegung mit den Kabeln.
73, Torsten - DL9GTB
Hallo,
ich hoffe ich schweife nun nicht zu sehr vom Thema ab. Aber mich würde mal interessieren wie Ihr das mit den Kabeln bei ausfahrbaren Teleskopmastem gelöst habt. Wenn der Mast voll ausgefahren ist, hängen die Kabel ja so ziemlich gerade, logisch. Was aber wenn man den Mast nun einfährt? Ich habe schon an eine Art Kabeltrommel gedacht, die müsste sich dann aber automatisch drehen um das Kabel aufzurollen. Und nur so lose rumhängen lassen, da spielt meine XYL nicht mit, die will Ordnung auf unserem Grundstück!![]()
Ich müsste noch erwähnen, das der Mast immer unten ist und nur bei Funkbetrieb ausgefahren werden soll.
73, Torsten - DL9GTB
Hallo Torsten da Gibt es eine sehr einfache Lösung :
Einer Meiner Funkfreunde hat einen Motorbetriebenen Kurbelmast mit etwa 20m
Er Benutzt hierfür einen Automatschen Schlauchaufroller (mit Kabel anstatt einem Schlauch)
Gibt es schon für 34 € Das Kabel wird hierbei nicht um die eigene Achse gedreht sondern einfach durchgezogen und reißt dann auch nicht ab , so Braucht man keinerlei Zusatzzeugs !
Soo einfach ist das auch nicht.
Damit das funktioniert müssen die Kabel an dem Abroller jedesmal getrennt werden wenn der Abroller dreht damit die abgehenden Kabel nicht torsieren.
Ansonsten müssen Drehkupplungen eingebaut werden, dann funktioniert das auch, ist aber nicht in 34 € enthalten.
73
Peter
Hallo Torsten da Gibt es eine sehr einfache Lösung :
Einer Meiner Funkfreunde hat einen Motorbetriebenen Kurbelmast mit etwa 20m
Er Benutzt hierfür einen Automatschen Schlauchaufroller (mit Kabel anstatt einem Schlauch)
Gibt es schon für 34 € Das Kabel wird hierbei nicht um die eigene Achse gedreht sondern einfach durchgezogen und reißt dann auch nicht ab , so Braucht man keinerlei Zusatzzeugs !
Soo einfach ist das auch nicht.
Damit das funktioniert müssen die Kabel an dem Abroller jedesmal getrennt werden wenn der Abroller dreht damit die abgehenden Kabel nicht torsieren.
Ansonsten müssen Drehkupplungen eingebaut werden, dann funktioniert das auch, ist aber nicht in 34 € enthalten.
73
Peter
Hast DU das Selbst schon ausprobiert ? JA ODER NEIN ?
Bei meinem kolegen Arbeitet das system seit 4 Jahren zuverlässig mit ´diesem System und ohne Schaden am kabel ! Das Kabel torsiert DEVINITIV Nicht !
Und er hat auch keine Drehkupplungen !
Quoted
Bei meinem kolegen Arbeitet das system seit 4 Jahren zuverlässig mit ´diesem System und ohne Schaden am kabel ! Das Kabel torsiert DEVINITIV Nicht !
Hast DU das Selbst schon ausprobiert ? JA ODER NEIN ?
Warum sollte ich mir meine Kabel beschädigen?
Das erkennt doch ein Blinder mit dem Krückstock was da passiert.
Das Kabel torsiert DEVINITIV Nicht !
Hast DU das Selbst schon ausprobiert ? JA ODER NEIN ?
Warum sollte ich mir meine Kabel beschädigen?
Das erkennt doch ein Blinder mit dem Krückstock was da passiert.
Das Kabel torsiert DEVINITIV Nicht !
Und warum nicht?
In der typischen Funktion eines Schlauchabrollers funktioniert das defintiv nicht ohne Torsion.
Nur wenn man den in die Mitte eines Kabels setzten würde und gleichzeitig beide Seiten aufwickelt geht das ohne Torsion.
Allerdings wird dabei auf jeden Fall der minimale Biegeradius eines Kabels überschritten.