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Warum nennt sich AFU Experimental- Funk !?

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1

Tuesday, August 24th 2010, 10:51am

Warum nennt sich AFU Experimental- Funk !?

Ich Glaube , das ich auf eine Antwort gestoßen bin !

Wenn ich mir anschaue, das wohl über 80 % der OP´s bei ihren gekauften Tranceiver nicht alle Funktionen ihrer Schalter und Knöpfe kennen, muss man halt Experimentieren, wie was wo Funktioniert !?

Auch mir geht es so !

Würde mich Riesig über eine DVD ( auch gerne kostenpflichtig ) über den kompl. Funktionsumfang meines Aufgerüsteten K3 freuen !!!
Dabei nicht nur ..... also mit diesem Schalter kannst du ..... sondern Richtig zeigen was mit den einzelnen Schaltern und Reglern auch Wirklich passiert, was in zusammenhang mit anderen Bedienteilen erst eine richtige Funktion ermöglicht usw. usw. !
Möglicht auch in Deutsch, weil ich nie Englisch in der Schule hatte.

Auch für andere Herstelle würde es sich sicher Lohnen, das Ihre Geräte in vollem Unfang zu Benutzen sind !?

Bitte nicht zu Technisch ! Wie z.B. mit diesem Regler kannst du xyz auf Minus 23,6 dB absenken,
sondern : mit diesem Regler kannst du die Eingangsspannung, die von der Antenne kommt herunter regeln. Dabei kurz den Vorteil und den Nachteil Erklären. Das werden die meisten verstehen.

Was ist eure Meinung dazu !?

vy 73 de Bert SA2BRN -- SE2I -- DK7QB

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DJ2AT

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2

Tuesday, August 24th 2010, 11:25am

Also ich halte nicht so viel von der Idee...

Das ist jetzt nicht auf Dich bezogen, aber warum um Himmels Willen kauft man sich ein Funkgerät, welches man dann mangels Technikkenntnissen nicht bedienen kann?

Ich gehe mal ganz stark davon aus, dass es zum K3 ein Handbuch gibt und das auch in deutsch. Da sollte die Bedienung klar erläutert sein. Wenn man dann nicht weiß, was ein Passbandtuning oder Abschwächer oder ZF-Verstärkungsregler ;) ist, dann sollte man sich schleunigst darum kümmern die Wissenslücken aufzufüllen. - Schließlich haben wir ja alle irgendwann einmal Prüfung gehabt, oder? Und ein klein wenig sollte da schon hängengeblieben sein.

Meine Meinung zu der ganzen Sache ist: Man sollte als Amateur dazu in der Lage sein, seine Station ordnungsgemäß mit minimalsten Nebenaussendungen zu betreiben und auch in der Lage sein eine auftretende Störung zu beseitigen und seine Ausrüstung ggf. auch selbst reparieren zu können. - Denn das ist es, was Experimentalfunk und Amateurfunk ausmacht und nicht sich den schönsten, buntesten, teuersten Transceiver zuzulegen, Strom und Antenne anzuschließen und los zu funken.

Man hört oft genug Stationen, die splattern, weil sie die PA überfahren oder so grauenvolle Modulationen haben, dass man sie kaum noch versteht...aber wehe man spricht den OM dann darauf an, dann bekommt man eine blöde Antwort, dass das Signal schon in Ordnung sei und der tolle Behringer-EQ mit dem umgebauten Mikrofon ja super spielt und mein Lautsprecher kaputt sei...

Das ist dann der Zeitpunkt, an dem ich mich lieber hinter meinen Lötkolben verziehe...

73!

Sven

3

Tuesday, August 24th 2010, 12:14pm

Hallo Bert,



diesen Wunsch nach der CD kann ich auch nicht wirklich nachvollziehen. Okay, bei manchen Funktionen ist die Beschreibung schon klar, aber man kann sie nicht gleich nachvollziehen, weil ja dann auch nicht gleich genau der Fall zugegen ist, den man dafür braucht. Aber die ein, zwei Funktionen, wo das zutrifft lohnen keine CD!
... faifnain - sewenty-free!! :D

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4

Tuesday, August 24th 2010, 12:27pm

Hallo Bert,

ich weiss nicht recht, ob du deine Frage ernst meinst. Vorsichtshalber antworte ich mal seriös.

Natürlich ist mit Experimentieren im Amateurfunk NICHT die Bedienung des gekauften Funkequipments gemeint. Das wäre ja'n dickes Ding. Früher haben Amateurfunker ihre Geräte konstruiert und gebaut, heute können sie sie nicht mal mehr bedienen? Soweit sind wir doch wohl noch nicht.

Amateurfunk ist Experimental-Funkdienst, der von Funkamateuren untereinander zu experimentellen und wissenschaftlichen Studien, zur eigenen Weiterbildung und zur Völkerverständigung betrieben wird. Funkamateure dürfen, im Gegensatz zu CB-Funkern, mit Eigenbaugeräten arbeiten. Dazu zählt die Entwicklung, Konstruktion und Erprobung von Geräten und Antennen. Allein schon durch die Vorbereitung auf die Prüfung zur Amateurfunkgenehmigung erwerben Funkamateure besondere Kenntnisse und Fähigkeiten. Nicht selten steuern junge Funkamateure im späteren Berufsleben eine Karriere im technischen Bereich an.

Nicht, dass das in Vergessenheit gerät.

73 Chris

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5

Tuesday, August 24th 2010, 5:09pm

Also ich verstehe dieses Anliegen auch nicht ganz

Wie schon von anderen OMs hier angeführt, haben wir ja alle mal eine Prüfung abgelegt und erhalten damit auch viele Kompetenzen und Verantwortung in die Hand.
Die Anfrage nach einer nicht zu technischen Wegleitung zur Transceiverbedienung finde ich da doch schon ein wenig merkwürdig, da ja gerade die Technik (Elektro- wie Betriebstechnik) einen entscheidenden Anteil an der Ausbildung zum AFU beinhaltet.
Und das was ich jetzt sage, muss nicht unbedingt dich betreffen, Bert; aber irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass wir heute viele Funker haben, die während der Prüfungsvorbereitung in erster Linie auswendig gelernt haben, um es dann an der Prüfung wieder aufs Papier zu brechen, ohne dass sie die eigentliche Anwendung und die Zusammenhänge der technischen und mathematischen Gesetzmässigkeiten verinnerlicht haben und entsprechend auch anwenden können. Und gerade die Anwendung dieser Kenntnisse macht ja den AFU zum Experimental-Funk, nicht aber die Bedienfähigkeit des eigenen Transceivers.

73

Posts: 598

Occupation: Elektroinstallateur

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6

Tuesday, August 24th 2010, 7:24pm

Hallo Bert
Auch ich habe einen K3 und habe mich etwas schwer getan die Englische Anleitung zu verstehen .
Auch die von Helmut.... reichte mir nicht so wirklich aber die vom QRP Dingsda schon sie ist zwar teuer mit Ihren 55eu aber die beste die man bekommen kann und hat sicher einen Haufen Arbeit gemacht und ich würde das Geld jede zeit wieder ausgeben nur schade das meine nun auch schon wieder veraltet ist nach einem Jahr. Aber anders gesehen wenn ich mir ein Kenwood Gerät kaufe gibt’s auch die Anleitungen in einigen Sprachen Gratis dazu.
Mein Spielzeug siehe hier: www.mydarc.de/dg6hd

DJ2AT

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7

Wednesday, August 25th 2010, 1:14am

Das ist doch wohl ein Witz, oder?

Die wollen tatsächlich 55 EUR für eine deutsche Anleitung? Als Importeur?

Noch ein Grund warum ich bei denen nichts mehr kaufe.... Die brachten es doch tatsächlich fertig bei einem 0815-Bausatz mit 20 Bauelementen 4 Bauelemente nicht mit in die Tüte zu packen....wenn ich das Verhältnis mal hochzähle, dann will ich keinen TRX-Bausatz mit 500 Bauelementen von denen aufbauen wollen. Ganz zu schweigen davon, dass mein bezahlter versicherter Versand dann im unversicherten Polsterumschlag landete...

Oh Mann....

Sven

8

Wednesday, August 25th 2010, 2:29am

Das ist doch wohl ein Witz, oder?
Die wollen tatsächlich 55 EUR für eine deutsche Anleitung? Als Importeur?
Sven

Moin,

als Besitzer eines K3 (selbst importiert, weil sehr früh gekauft...) kann ich mich nur wundern !

Die QRP-AG hat das Originalmanual, mit Erlaubnis der Urheber, selbst übersetzt. Wer das schon einmal versucht hat wird höchsten Respekt vor der Leistung haben. Wenn ich mich nicht irre gilt der Preis nur bei EInzelbestellung (ohne Hardware). Da es sich dabei wahrscheinlich um Kunden handelt, die Ihr Gerät nicht bei der QRP-AG gekauft haben, halte ich das für angemessen .... YMMV...

Was die komplexität des K3 angeht, kann ich nur sagen ... es kann einen manchmal schon entmutigen ... :D

Der Vorteil 'alles einstellen zu können' erscheint mitunter auch als Nachteil. Allerdings sind alle Vorgabewerte für die Nutzung des Gerätes klug gewählt und müssen nicht verstellt werden. Wer es dennoch möchte, sollte sich die Zeit nehmen das Manual zu lesen und ev. im Forum zu stöbern...

vy 73 de Thomas, DM7TN

K3/100 #78 P3 #101

This post has been edited 2 times, last edit by "DM7TN" (Aug 25th 2010, 2:59am)


DJ7WW

Unregistered

9

Wednesday, August 25th 2010, 3:09am



Die QRP-AG hat das Originalmanual, mit Erlaubnis der Urheber, selbst übersetzt. Wer das schon einmal versucht hat wird höchsten Respekt vor der Leistung haben. Wenn ich mich nicht irre gilt der Preis nur bei EInzelbestellung (ohne Hardware). Da es sich dabei wahrscheinlich um Kunden handelt, die Ihr Gerät nicht bei der QRP-AG gekauft haben, halte ich das für angemessen .... YMMV...

Das sehe ich ganz genau so.
Wem das nicht passt der kann sich mal sein original Manual irgendwo übersetzen lassen :D


Was die komplexität des K3 angeht, kann ich nur sagen ... es kann einen manchmal schon entmutigen ... :D

Der Vorteil 'alles einstellen zu können' erscheint mitunter auch als Nachteil.


Hallo Thomas,

Das Hauptproblem bei solchen Geräten oder auch dem Orion ist dann natürlich, dass trotz Übersetzung viele überfordert sind weil sie gar nicht wissen was in einem Transceiver passiert und was sie da überhaupt wozu verstellen können.

73
Peter

10

Wednesday, August 25th 2010, 3:49am

Moin Peter,

nur um Missverständnisse zu vermeiden formuliere ich es einmal etwas ausführlicher... Du wirst es wahrscheinlich schon so verstanden haben...

Wenn man mit den Vorgaben des Herstellers loslegt kann man normal mit dem Gerät arbeiten. Sollte man für spezielle Empangs- Signal- Nutzungs-Situationen etwas mehr aus dem Gerät herausholen wollen ließt man das Manual (füllt seine Wissenslücken auf - ich weiß wovon ich schreibe...) und nutzt die im Forum veröffentlichten Erfahrungen und das KnowHow der anderen K3-Nutzer zum Verständnis der enormen Möglichkeiten dieses Gerätes.

Sollte man etwas falsch verstanden haben ist auch der Hersteller (der Support ist unglaublich... Reaktionen der Entwickler am Sonntag abend...) bereit - ohne ein RTFM - zu helfen. Es wird gegebenenfalls am Telefon ein Hardwarecheck durchgeführt !

Wenn man die Herausforderung des K3 annimmt kann man sehr viel zum Thema HF / SDR lernen. Die Nutzung des Gerätes ist im ersten Jahr auf jeden Fall nie langweilig :D

vy 73 de Thomas, DM7TN

DJ7WW

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11

Wednesday, August 25th 2010, 4:16am

Moin Peter,

nur um Missverständnisse zu vermeiden formuliere ich es einmal etwas ausführlicher... Du wirst es wahrscheinlich schon so verstanden haben...

Ja. hatte ich schon richtig verstanden

Wenn man mit den Vorgaben des Herstellers loslegt kann man normal mit dem Gerät arbeiten. Sollte man für spezielle Empangs- Signal- Nutzungs-Situationen etwas mehr aus dem Gerät herausholen wollen ließt man das Manual (füllt seine Wissenslücken auf - ich weiß wovon ich schreibe...) und nutzt die im Forum veröffentlichten Erfahrungen und das KnowHow der anderen K3-Nutzer zum Verständnis der enormen Möglichkeiten dieses Gerätes.

Sollte man etwas falsch verstanden haben ist auch der Hersteller (der Support ist unglaublich... Reaktionen der Entwickler am Sonntag abend...) bereit - ohne ein RTFM - zu helfen. Es wird gegebenenfalls am Telefon ein Hardwarecheck durchgeführt !

Wenn man die Herausforderung des K3 annimmt kann man sehr viel zum Thema HF / SDR lernen. Die Nutzung des Gerätes ist im ersten Jahr auf jeden Fall nie langweilig :D


Ja, das ist so Thomas.
Den ersten Kontakt mit solcher Art Gerät hatte ich mit dem Orion bei DR1A.
Der wurde mir dort auf 160m aus heiterem Himmel kurz vor Contestbeginn vorgesetzt, war vorher immer ein 1000D von Yaesu.
Die Werkseinstellungen waren für den Contest Betrieb auf 160m unbrauchbar.
Erst nach dem ich die Parameter für die AGC verändert hatte liess sich damit gut funken.

73
Peter

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12

Thursday, August 26th 2010, 10:49am

Leider ist die Ironie der Überschrift nicht von allen Verstanden worden !?

Es ist schön zu sehen, das es sehr gute Elektroniker gibt, die selbst die Kompakten JA Geräte seber Modifizieren und Reparieren.
Ich bleibe aber bei meiner Behauptung, das 80 % der Amateurfunker, nie in Ihrem Gerät was Reparieren oder Umbauen werden, da es einfach an Erfahrung und Kentnissen mangelt ! Zusatz Gerätchen die von Außen angeschaltet werden nehme ich von dieser Feststellung aus.
Genau so ist es mit dem Bedienen ! Ich gehe nach OM xyz und frage nach den Funktionen seiner Tasten und Schalter an den TRX. Wie viele werden da alle Funktionen und Wirkungen Beschreiben können !?
Dann gibt es noch den Aspekt, der Funker die nur Lust am Fuken haben und nicht so tief in die Elektronik schauen möchten ! Denen kann doch am Besten geholfen werden, wenn man denen einmal alle Funktionen Praktisch zeigt. Da würden viele aha Effekte auftreten und mit Sicherheit viele Fehler beim Aussenden vermieden werden.
So ganz Dumm schein ich ja hoffentlich nicht zu sein !? Habe 10 AFU Kurse im OV abgehalten und so um die 60 Leute mit Erfolg durch die Prüfung bringen können. Dabei habe ich Teilweise Erklärungen genutzt, die jedem HF Menschen die Haare zu Berge stehen lassen ....... aber die Leute ( Hausfrau, Schüler-innen, Friseur, usw.) haben es verstanden und damit Ihr Ziel erreicht. Muss den jeder als TV Meister zur Prüfung gehen bzw. kommen !?
Leider ist es von einigen Edel OM´s immer noch der Ansicht, das wir die Elite der Welt wären und es jedem Beweisen müssten. Ist leider nich mehr so und ich finde es Toll, wenn nicht so schlaue Menschen auch am AFU teil nehmen können !
Vor meiner Meisterprüfung wollte ein Lehrer wissen, was wir den zur Prüfng Bauen sollten. Da kam u.a. der Vorschlag, ein Oszilloskop zu Bauen !
Ich habe den Kollegen gefragt, ob er sich in der Prüfung Profilieren möchte oder die Prüfung Bestehen möchte. Nach meinem Wunsch am Besten ein Gehäuse kannten, eine popelige Ltp. rein und alles Funktioniert. Nach der Prüfung kann ich dann mit Besonderen Taten glänzen.

Wie viele Leute wagen denn erst gar keine Frage zu stellen weil sie sich schämen vor anderen mal zu sagen, das sie keine Ahnung von irgend etwas
haben !? Dieses kannst du bei jedem Vortrag bei Messen usw. sehen ! Zum Schluß kommen meistens keine Fragen an den Vortragenden, sondern auf den Fluren wird dann oft der OV Kollege gefragt, kannst du mir xyz noch mal Erklären. So sieht die Warheit aus !
Ich kenne Leute, die haben so viele TRX und Messgeräte zu Hause stehen, um damit im OV und bei Bekannten nicht auf zu fallen, das sie garnicht so schlau sind wie die Menge an Geräten es vortäuscht. Ist leider so.

Darum mein Beitrag, um den OP´s eine Möglichkeit zu geben, sich anonym über Ihre Geräte zu Informieren.
Selber werde ich trotz dem Deutschen Handbuch vom K3 ( Tolle Arbeit von Peter und seines gleichen ! ) nicht ganz klar ! Da würde mir so etwas sehr Helfen ! Habe mal vor einigen Jahren einen Schlaganfall gehabt und kamm mein Kurzzeitgedächniss nicht mehr Richtig Nutzen, darum habe ich Probleme, Zusammenhänge aus dem Handbuch zu erkennen, Da ist eine DVD für mich schon Besser, weil man dann immer wieder sich die Sache anschauen kann und so mit lernt. Glaube, das ich nicht der einzigste bin, der Lernprobleme hat, es aber aus Verständlichen Gründen nicht Kund tun möchte, weder hier noch im OV !

Möchte mit diesen Zeilen keinem auf die Füße Treten oder Beleidigen !
Sollte sich jemand in seiner Ehre Gekränkt fühlen, bitte ich dieses zu Entschuldigen !

vy 73 de Bert SA2BRN -- SE2I -- DK7QB

13

Thursday, August 26th 2010, 11:16am

Ich bleibe aber bei meiner Behauptung, das 80 % der Amateurfunker, nie in Ihrem Gerät was Reparieren oder Umbauen werden, da es einfach an Erfahrung und Kentnissen mangelt ! Zusatz Gerätchen die von Außen angeschaltet werden nehme ich von dieser Feststellung aus.
Warum soll nicht einfach jeder Funkamateur das machen was ihm Spass macht?
Wenn jemand gerne klönt, soll er klönen.
Wenn jemand 48 Stunden 59 14 rufen will, soll er es tun.
Wenn jemand Software programmieren möchte, bitte sehr.
Wenn jamand gerne lötet, prima.
...
Alles zusammen ist dann Amateurfunk.

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14

Thursday, August 26th 2010, 11:26am

DL4EAX ...... genau so sehe ich das auch !

vy 73 de Bert

DG2MKV

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15

Thursday, August 26th 2010, 12:14pm

Hallo zusammen,

genau so sehe ich es auch jeder kann und soll das machen was er möchte und ihm Spaß macht.
Das macht für mich den Amateurfunk aus.
Man kann nicht alles können oder machen dafür gibt es dann Foren oder die QRG um sich zu helfen oder Erfahrungen auszutauschen, so etwas hat dann in meinen Augen etwas mit Hamspirit zu tun.

Genau so wie es keine dummen Fragen gibt, es gibt nur dumme Antworten.
Der eine Versteht manches gleich der andere erst nach dem 4 oder 6 Erklärungsversuch.
73 de Chris
DG2MKV


QRV auf:
145.300 Mhz [OV-QRG - C-18] -//-
439.275 Mhz DB0EL Node: 7385
und auf vielen anderen Frequenzen rund um München natürlich auch auf der KW!

Wer ratschen will einfach eine PN oder kommt in den Chat !!!

DOK: C-18

16

Thursday, August 26th 2010, 2:31pm

[...]Der eine Versteht manches gleich der andere erst nach dem 4 oder 6 Erklärungsversuch.

Darum mein Tipp für diesen Fall: Bert, setz Dich an Deinen K3 und probiere alles einfach aus. Notiere Dir die Werkseinstellungen ( vielleicht kann man die sogar speichern und wieder herstellen ? ), spiel an den Knöpfen, schaue was passiert und höre Dich auf einem anderen Empfänger ab. Kaputtmachen kannst Du nichts ( hoffentlich ist die K3-Bedienarchitektur entsprechend abgesichert... )

Vieleicht findest Du auf den Bändern Gleichgesinnte, die auch den K3 in Benutzung haben und Ihr könnt dann die Ergebnisse diskutieren. Solche Runden gibt es z.B auch für die SDR´s. Die Bauen, Probieren, Testen unter Gleichgesinnten und finden Ihre Einstellungen...

Gruß

Mathias

DK6AO

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17

Thursday, August 26th 2010, 7:35pm

Genau so ist es mit dem Bedienen ! Ich gehe nach OM xyz und frage nach den Funktionen seiner Tasten und Schalter an den TRX. Wie viele werden da alle Funktionen und Wirkungen Beschreiben können !?
Dann gibt es noch den Aspekt, der Funker die nur Lust am Fuken haben und nicht so tief in die Elektronik schauen möchten ! Denen kann doch am Besten geholfen werden, wenn man denen einmal alle Funktionen Praktisch zeigt. Da würden viele aha Effekte auftreten und mit Sicherheit viele Fehler beim Aussenden vermieden werden.
Also Bert, ganz ehrlich. Sind wir Funkamateure, und damit dem kommerziellen Funkdienst gleich gestellt, oder Jedermannfunker? Von einem Funkamateur erwarte ich (die Behörde sowieso) das er seine Funkstation auch 100% (99% reichen nicht) bedienen kann. Kann er, der Funkamateur es nicht, muss er sich eine Einfachgerät suchen, bei dem er es kann. Vor der sendeseitigen Inbetriebnahme muss eben die 100% stehen!

Eine Ausrede darf es nicht geben, weil wir uns Funkamateure nennen dürfen, und keine CB-Fritzen sind! Und - die Blöße zu behaupten "ich kann es nicht" ist doch, mit Verlaub, peinlich!

f.d.B. Klaus.

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18

Thursday, August 26th 2010, 9:15pm

Nein ich bin nicht deiner Meinung Klaus !

Ich Behaupte weiter hin, das ca. 80 % der Funker die heutigen Geräte nicht 100 % Kennen und Bedienen können und trotz dem gute Funkamateure und Kollegen sind.
Wenn es bei dir im OV anders aus sieht, kannst du Wirklich sehr Stolz auf deinen OV sein !
Vor 30 Jahren sah das alles ganz anders aus. Da hatten die Geräte ihre Grundfunktionen und fertig !
Heute hat ein Knopf am Gerät schon mal 2 ..... 3 ..... 4 fach Funktionen mit was weiß ich für Tolle Sachen, die kaum einer kennt.
Bin mir auch nicht zu schade drum, das ich das alles nicht mehr kenne !
Dann bin ich eben nur ein 75 %iger Funkamateur, da ich zur Prüfung nur 75 % Richtig haben musste und es Stört mich nicht.

Was ich nur nicht Verstehe, ist, das Ausführliche Informationen von euch nicht gefordert werden, man soll lieber alles selber Auskundschaften !?
Warum so Kompliziert, wenn es doch viel einfacher geht ( wie z.B. mit einer Lehr DVD zum Gerät oder wie es einige Händler machen mit Veranstaltungen zu einem Gerät ).

Warum muss ich mein Gerät unbedingt selber Reparieren können !? Da für habe ich eben andere Qualitäten, die Vollblut Elektroniker dann sehr warscheinlich nicht haben !? Aber das ist doch gerade die Bunte Vielfalt unseres Hobby´s.

Nur dürfen wir uns nicht Aufregen, wenn Geräte nicht Richtig eingestellt auf den Bändern erscheinen, wenn keiner diesen Leuten zeigt, wie es Richtig geht. Es gibt sehr warscheinlich zu wenige 100ige Funkamateure !?

Noch einen Netten Abend an alle Mitleser von

Bert SA2BRN -- SE2I -- DK7QB

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DJ7WW

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19

Thursday, August 26th 2010, 9:26pm



Ich Behaupte weiter hin, das ca. 80 % der Funker die heutigen Geräte nicht 100 % Kennen und Bedienen können


Selbstverständlich ist das so, weil höchstens 20% sich so etwas ins Shack stellen

73
Peter

DK6AO

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20

Thursday, August 26th 2010, 9:42pm

Ich Behaupte weiter hin, das ca. 80 % der Funker die heutigen Geräte nicht 100 % Kennen und Bedienen können
Diese 80% betreiben dann, einer Meinung nach, ein Gerät von dem sie nicht wissen was es gerade macht? Grusel! Warum dann noch eine Technikprüfung mit Basiswissen? Also können wir den Amateurfunk sofort für jedermann frei geben, ohne jegliche Prüfung. Pusht die Geräteindustrie und die Vereine. Oder aber: Man sorgt dafür, das auch diese 80% wieder begreifen, was sie tun. Das bedeutet dann das Gegenteil von Prüfungsverzicht.

73!

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