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This post has been edited 9 times, last edit by "DK8EY" (Aug 19th 2010, 4:29pm)
Das ergibt einen recht brauchbaren Blitzschutz und gleichzeitig Potentialausgleich. Wenn auch nicht offiziell nach VDE 0185, für den gemeinen Funker reicht's aber. (Und dann,.... dann könntest du noch Überspannungsableiter in deine Unterverteilung schrauben :-)
sag das blos nicht deiner Versicherung die wird im Schadensfalle dann auch nicht Zahlen.
This post has been edited 1 times, last edit by "DK8EY" (Aug 20th 2010, 1:06am)
Die Abschirmungen der Koaxialkabel werden im Dachbodenbereich zusammen auf eine Erdungsschiene geklemmt, wobei die Kabel nicht durchtrennt werden. An den Stellen, an denen die Kabelschellen greifen, wird nur die äußere Isolierung auf ca. 2cm entfernt.
Entschuldigung,
seit vielen Jahren werden Erdungsschienen zum Aufklemmen von Koaxialkabel in Antennenanlagen verwendet und es gab keine Probleme mit in das Kabel eindringende Feuchtigkeit. Mit Aufkommen von Satellitenantennen ist man auf Erdungsblöcke umgestiegen, die mit Steckverbindungen für das Antennenkabel ausgerüstet sind. Der Grund dafür waren die kleinen Impedanzveränderungen, die an den Einspannstellen durch Kabelverformung entstehen und bei den verwendeten SAT-Frequenzen zu Fehlern führen können. Wenn man Angst vor eindringender Feuchtigkeit hat, so bleibt es jedem Betreiber selbst überlassen, die Einspannstelle abzudichten.
Hat man sich schon für auf einer Schiene montierten Steckverbindungen als Überspannungsableitung / Potentialausgleich entschieden, so lässt sich das gut mit koaxialen Überspannungsableitern z.B. von der Fa. HOFI kombinieren, wie das hier zu sehen ist:
http://www.ib-haertling.de/amateurfunk/B…alausgleich.pdf