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Nun bin ich heute auf eine Tabelle gestoßen, die bei einem für 160m "zu kurzen" System recht hohe Verluste (etwa 12db) auf der Speiseleitung anzeigt
Frage: ist es ggf. sinnvoll, die Hühnerleiter ebenfalls auf 20 bis 21m zu verlängern, um eben dann ein etwas längeres System als 1/2-Lambda auf 160 zu schafffen, oder ist das sinnlos, da es ohnehin eine abgestimmte Speisung ist? An anderer Stelle steht ja ansich nur, daß es im Prinzip wurscht ist, wie lange die HL ist - Hauptsache etwas über 1/4-Lambda.
Jeweils gerechnet mit 50ft Dipollänge und 100ft Speiseleitung.
Der Autor begründet das garnicht. Es sind Meßwerte aus einer Amerikanschen Publikation RG213 Direkteinspeisung gegenüber einer Wireman 552 (?!) am gleichen Dipol. Jeweils gerechnet mit 50ft Dipollänge und 100ft Speiseleitung. Hier liegt der Verlust bei der wireman bei etwa 12,8db
Doppelzepp Rechner -> www.dx-wire.de/dzrechner.xls
Die Berechnung scheint so nicht zu stimmen. Denn eine 2x21m ist meines Erachtens keine 1/4-Lambda auf 80m
Die Berechnung scheint so nicht zu stimmen. Denn eine 2x21m ist meines Erachtens keine 1/4-Lambda auf 80m - sondern > als 1/2... Gebe ich statt der Hälfte die volle Länge (nähmlich 42m) stimmt die Lambda-Berechnung auch