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Zeigt her eure Mastbauten (ausgenommen Dachgebilde)

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1

Monday, March 8th 2010, 9:20am

Zeigt her eure Mastbauten (ausgenommen Dachgebilde)

Aufgrund des aktuellen Threads wegen Gittermasten und deren Antworten möchte ich mal ein Aufruf starten, daß ihr mal eure Masteigenbauten Im Garten, Freigelände hier postet. Erwähnt wurde von einem OM Telefonmast, Lampenmast, Bahnmast....
Mich würde mal interesieren was man damit alles anstellen kann. Und daraus einige Tipps einsehen, wie man kostengünstig an einen Mast ran kommt. Vor allem aber auf Bilder wäre ich gespannt.

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Occupation: Computerfuzzi

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2

Monday, March 8th 2010, 11:07am

Hi,

hier ist mein Mast auf der Garage. Versatower BP-30 (Gibt es da eigendlich verschiedene? midi?) mit 2 m, 6 m Yagi und 20 m Moxon.



Vorteile des BP-30:
Leicht, sowohl Bodenplatte als auch Mast wiegen je ~ 60 kg. Kann man noch alleine bewegen.
Einfach zu bedienen. Für Antennenarbeiten einfahren und abkippen. Geht alleine.

Nachteile:
Kurz, nur 9m lang
Schwach, hat angeblich ein Kopflast von 500 Nm, genaues kann mir aber keiner sagen, von HoFi gibt es auf Anfrage nur eine Kopie aus dem Fritzel-Katalog.

Gab es eigendlich auch einen BP-40 ?

73 Oli

DF3KV

Unregistered

3

Monday, March 8th 2010, 11:11am

RE: Zeigt her eure Mastbauten (ausgenommen Dachgebilde)

Aufgrund des aktuellen Threads wegen Gittermasten und deren Antworten möchte ich mal ein Aufruf starten, daß ihr mal eure Masteigenbauten Im Garten, Freigelände hier postet. Erwähnt wurde von einem OM Telefonmast, Lampenmast, Bahnmast....
Mich würde mal interesieren was man damit alles anstellen kann. Und daraus einige Tipps einsehen, wie man kostengünstig an einen Mast ran kommt. Vor allem aber auf Bilder wäre ich gespannt.


Ich habe 1987 von der Bahn 4 alte Lampenmasten gekauft, sind 14,5m lang und waren im Zuge des Umbaus des Kölner Hauptbahnhofs überflüssig geworden.
Das sind zweistielige besteigbare Masten von 600kg, bei der Bahn werden sie als Eingrabmasten geführt, da sie 2m tief eingegraben werden, also ohne Beton zu verwenden.
Bezahlt hatte ich 150,-DM einschliesslich Transport bis zum örtlichen Bahnhof (wurden neben den Gelaisen abgelegt).
Leider musste ich bei meinem Umzug die obersten 2,5m weg flexen, da der Tieflader Fahrer nur bis 12m mitnehmen wollte.
Ein Foto habe ich zur Zeit nicht davon, die Masten liegen zwar hier, aber mehr als Ablagefläche für Antennenrohre.
Bin leider noch nicht dazu gekommen sie aufzubauen.
Zwei sollen Yagis aufnehmen, die beiden anderen nur als Abspannpunkt dienen.

Mast- und Antennen Fotos ansonsten hier:

http://www.pbase.com/df3kv/antennas&page=all

und hier:

http://www.df0cg.de/de/station/antennen+masten_de.htm

73
Peter

Posts: 1,329

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4

Monday, March 8th 2010, 11:49am

Quoted

Erwähnt wurde von einem OM Telefonmast, Lampenmast, Bahnmast....


weder noch hier aktuell im einsatz.


Quoted

Mich würde mal interesieren was man damit alles anstellen kann. Und daraus einige Tipps einsehen, wie man kostengünstig an einen Mast ran kommt.


es liegen noch 3 * 12m alu fahnenmasten die auf ihre verlaengerung mit gfk rohr und den aufbau warten. (eckabspannpunkte)
kosten: lau
stammen von einem ehemaligen baumarktparkplatz der fuer ein blaugelbes moebelhaus platt gemacht wurde.
gerade noch gerettet.... das waren nur 3 von ca. 20 oder 30? ...... der rest wurde einfach mit dem radlader gekillt.
ich haette auch die giganto flutlichtmasten gerne gerettet. mangels kurzfristigem zugriff auf langholzhaenger leider gescheitert.

augen auf - reden mit den leuten!!!
und vielleicht auch mal wie in diesem fall 7 oder 8 jahre "auf lager legen"


letztes jahr im oktober?
4 schuessiger westower(?) bei ebay. ging in der auktion nicht weg.
nach telefonat leider wegen terminnoeten meinerseits und sehr spaerlichen detailinfos doch noch kurzfristig abgesagt. die bedingungen und die mithelferperspektive vor ort waren mir einfach zu windig um evtl. 1000km in den sand zu setzen. evtl. eine riesenchance verpennt. manchmal gehts einfach nicht auch wenn ich mich bis heute gruen und blau aergere....


zeitungsmeldung:
erneuerung einer hochspannungstrasse....
mittagspause - spazierfahrt ueber land. ortsbegehung... die ersten paar umgelegten waren tatsaechlich ziemlich fertig.
smaltalk mit den jungs mit gurtzeugs. wertvolle infos erhalten. aufgrund ihrer begeisterung meines interesses fuer deren arbeit gutes gespraech und ich bin mir sicher das die mir einen zerstoerungsfrei abgelegt haetten....
tel. nummern ausgetauscht.
die dinger waeren mir aber einfach zu fett gewesen.

innenstadt:
demontage eines verunfallten lichtmastes durch die jungs in orange.
auto sauber geparkt, smaltalk (abwarten, nicht bei der arbeit stoeren oder gar vom hubsteiger runter rufen....) den namen und tel. nr. des bauhofmeisters in erfahrung bringen.
am wochenende immer wieder mal spechten ob was auf dem hof als "schrott" liegt das es fuer unsere verwendungszwecke noch lange tut.....

Ueberlandfahrt:
irgendwo in der pampa zw. detmold und autobahn.
windkraftanlage in weiter ferne. tuerchen steht auf, sprinter mit wartungsteam davor.
zufaellig mittagszeit, rechts raus. wieder wohlwollend infos erhalten die evtl. weiterhelfen wuerden an schrott zu kommen. fuer mich aber uninteressant weil natuerlich total ueberdimensioniert und 500km weg.
seit dem weiss ich auch das die in den gfk roehren sogar aufzuege haben.....

waldspaziergang vor der eigenen haustuere.
alle paar hundert meter liegen fichtenstangen aufgestapelt, lang, leicht und wenn man sie behandelt sicher auch ein paar jahre gut genug fuer ein leichtes dipolende.
uebers zustaendige forstamt den bezirksverantwortlichen in erfahrung bringen. bei mir der gleiche der selbsterzeuger schlaege einteilt. ich brauchte nur mal einen. war wieder "for free". aber mehr wie ein paar euro fuer ein paar richtig lange stangen haette der spass bestimmt nicht gekostet. abtransport mit fahrrad.... (natuerlich nur schieben :D )
mittlerweile verfeuert...

maibaum:
die werden heute zwar vielerorts wiederverwendet, in manchen doerfern aber immer noch gegen eine "spende" nach gebrauch einmal im jahr abgegeben.
wenn die fluessigkeitszugabe mengenmaessig passt findet sich mit glueck im rahmen einer uebung sogar noch das transport und wiederaufbauteam, meist gestellt duch die oertliche feuerwehr, thw usw.

stahschiebemasten:
wochenanzeiger, rubrik "zu verschenken"
antennenanlage wegen umstellung auf sat oder kabel abzugeben....
jede woche.... uebers jahr dutzende.
fuer kleinere montagen sind die schweren kathrein schieber richtig klasse.... auch gerne als drehrohr genommen....


wer mit offenen augen, etwas fantasie und einem quentchen glueck durch die welt geht wird immer irgendwie und wo fuendig.
eine fichtenstange z.b. kann man natuerlich nicht im onlineshop bestellen und bis an die haustuere wird die auch nicht geliefert.
73s dh1tt - oliver/bavaria

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Zu fragen mag eine momentane Schande sein,
aber nicht zu fragen und unwissend zu bleiben
ist eine Schande fürs Leben!!

5

Monday, March 8th 2010, 12:09pm

@ DH1TT:

Genau sowas habe ich gesucht! Vielen Dank dafür. Könnte man aber auch selbst drauf kommen mit bisschen Fantasie wie du so schön sagst.

Na dann muss ich mal die Augen offen halten.

DF3KV

Unregistered

6

Monday, March 8th 2010, 12:19pm

Hi,

hier ist mein Mast auf der Garage. Versatower BP-30 (Gibt es da eigendlich verschiedene? midi?) mit 2 m, 6 m Yagi und 20 m Moxon.



Vorteile des BP-30:
Leicht, sowohl Bodenplatte als auch Mast wiegen je ~ 60 kg. Kann man noch alleine bewegen.
Einfach zu bedienen. Für Antennenarbeiten einfahren und abkippen. Geht alleine.

Nachteile:
Kurz, nur 9m lang
Schwach, hat angeblich ein Kopflast von 500 Nm, genaues kann mir aber keiner sagen, von HoFi gibt es auf Anfrage nur eine Kopie aus dem Fritzel-Katalog.

Die 500Nm stimmen

Gab es eigendlich auch einen BP-40 ? ja, gibt es
73 Oli


Hallo Olli,

Dein Tower ist ein BP30.

Es gibt zwei Sorten Versatower, Leichtausführung und Heay Duty.
Die in DL meistens verkauften sind die letzteren, zuletzt als BP60SX verkauft.

Die Originalbezeichnungen sind 13Mxxx und 16Mxxx, das xxx steht für die Höhe in Fuß, 13 heisst 13" breit, 16= 16" breit am untersten Schuss meiner ist ein 16M100

Hier interessante Webseiten zu dem Thema:

http://www.qsl.net/gm3woj/latticetower.htm

http://www.christran.net/towerphotos.htm

http://www.christran.net/towerproblems.htm

http://www.vinecom.co.uk/versatower.html

73
Peter

7

Monday, March 8th 2010, 12:20pm

Nachteile:
Kurz, nur 9m lang
Schwach, hat angeblich ein Kopflast von 500 Nm, genaues kann mir aber keiner sagen, von HoFi gibt es auf Anfrage nur eine Kopie aus dem Fritzel-Katalog.

Gab es eigendlich auch einen BP-40 ?


Hallo Oli,

klar, BP40 gibts auch in verschiedenen Ausführungen bis 1200N Kopflast.
Laut: http://www.hofi.de/pdf/Versatower_d.pdf Seite 6 hat Dein BP30 eine Kopflast von 900N.

Ich habe einen BP60SX zum Preis von weniger als 10% des Neupreises bekommen. Bauantrag hat 100 EUR gekostet. Geholfen mit der Formulierung des Antrags hat mir DH1TT. Bilder unter: http://www.df8th.de/fieldday/versatower_aufbau/index.html
73 de DF8TH, Tobias

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DF3KV

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8

Monday, March 8th 2010, 1:57pm



klar, BP40 gibts auch in verschiedenen Ausführungen bis 1200N Kopflast.


Was soll denn damit gemeint sein? Das Gewicht?

Die Windlast wird in kN/m² angegeben.

Anbei die Herstellerangaben, Square feet x 0,0929 = Quadratmeter



73
Peter

9

Monday, March 8th 2010, 2:52pm

Zitat von »df8th«

Zitat von »DL1OLI«


klar, BP40 gibts auch in verschiedenen Ausführungen bis 1200N Kopflast.



Was soll denn damit gemeint sein? Das Gewicht?

Die Windlast wird in kN/m² angegeben.

Anbei die Herstellerangaben, Square feet x 0,0929 = Quadratmeter



73
Peter


KN/m² ist der Druck, bei Antennen der Staudruck, nicht die Windlast. Die Windlast den die Antenne erzeugt ergibt sich dann erst wenn man mit der Fläche multipliziert. Für Antennen kann man den Druck mit 800 N/m² (bis 20m Höhe, darüber 1100 N/m²) annehmen. Fritzel hat sogar mit 900 gerechnet also vorsichtiger.
Deshalb ist 800N die maximale Kraft die er am Kopfstück aufnehmen kann.

Oder kann das mal ein Physiker hier erklären? Bundeskanzlerin fragen vielleicht?
73 de DF8TH, Tobias

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This post has been edited 1 times, last edit by "df8th" (Mar 8th 2010, 3:02pm)


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10

Monday, March 8th 2010, 8:11pm

Wenn einer noch einen 10m Mast zu verkaufen hat, ich bin interessiert.
Brauche noch was für die GHz Bänder. :-)
Kann auch ein Kurbelmast sein.

Mein Hauptmast siehr übrigens so aus.

http://home.teleos-web.de/kdrechshage/Ga…Antenne2007.jpg
http://home.teleos-web.de/kdrechshage/Ga…nnen%202006.htm

vy 73 de Klaus
QRV: KW, VHF, UHF, SHF http://www.dl3yee.de

Rig: FT-2000 / IC-706MKIIg / TS-700S
Ant: 0,8m AMA, 1,7m AMA / 6m 4ele / 4m 4ele

***never change a current running system***
.

11

Monday, March 8th 2010, 9:47pm

Hy Leute

hier zwei Links zu meinem Mast.
Übrigens bin ich immernoch auf der Suche nach einzelnen Mastsegmenten für meinen Mast also sollte jemand Infos haben wo noch welche rumliegen oder wer noch welche hat dann wäre ich sehr dankbar.

http://www.do8la.de.tl/Antennenmast.htm

hier noch mal eine Sicht in alle 4 Himmelsrichtungen vom Mastende. Der Beam den man dort teilweise sieht ist nicht der neue TH11DX, nur zur Info.

http://www.do8la.de.tl/Antennen.htm

73 Ronny
Good DX :thumbsup: www.do8la.de.tl :thumbsup: + über ein Gästebucheintrag würde ich mich sehr freuen

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12

Monday, March 8th 2010, 9:57pm

Quoted

Anbei die Herstellerangaben,


peter,

wie ist bitte "dead weight" zu verstehen? vertikale last??

im falle von "guyed" - auf wie vielen und welchen ebenen ??
und wieder die frage nach der vorspannung/zugkraft die ja auch wieder zu einem teil in die vertikale last mit eingeht.
ich frage weil ich ja immer noch auf den 4. schuss fuer meinen sx spekuliere......



@klaus,

an dich musste ich in bezug auf deinen tower auch erst denken.... war ja monitaer ein mega projekt seinerzeit....

Quoted

Wenn einer noch einen 10m Mast zu verkaufen hat, ich bin interessiert. Kann auch ein Kurbelmast sein.


duerfte es ein westower sein? bisschen mehr wie 10m aber das laesst sich ja zwangsbegrenzen. (manohman.... was habt ihr da fuer`n bebauungsplan?? wirklich schade). es ist NICHT mein turm, ich haette aber wohl primaeren zugriff wenn wir im april einen bp60sx als ersatz aus F holen....
73s dh1tt - oliver/bavaria

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aber nicht zu fragen und unwissend zu bleiben
ist eine Schande fürs Leben!!

DF3KV

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13

Monday, March 8th 2010, 10:18pm

Quoted

Anbei die Herstellerangaben,


peter,

wie ist bitte "dead weight" zu verstehen? vertikale last??

Ja, Antennen, Kabel, Rotor etc.

im falle von "guyed" - auf wie vielen und welchen ebenen ??

Beim 5-schüssigen in 4 Ebenen, beim 3 schüssigen in 2 Ebenen

und wieder die frage nach der vorspannung/zugkraft die ja auch wieder zu einem teil in die vertikale last mit eingeht.

10% der Bruchlast= Vorspannung

ich frage weil ich ja immer noch auf den 4. schuss fuer meinen sx spekuliere......

Bei mir ist das Windenseil 9mm dick, die anderen Zugseile haben 5mm.
Die Abspannseile sind alle 6mm, verzinkt und Kunststoff ummantelt.
Meinen 4ten Schuss werde ich dieses Jahr nach dem Schweissen wieder einbauen, 30cm gehen verloren durch den Knick.
Ob ich den fünften wieder einbaue ist noch ungewiss.
Einserseits wäre es ein schöner Boom für meine 4x5 auf 10m, andererseits kann ich bei voller Höhe eine 2-Element Vertikal auf 160m realisieren.
Dann muss ich allerdings die Abspannseile mit Isolatoren unterbrechen oder gegen Phillystran oder Parafil tauschen.



duerfte es ein westower sein?


Ist der in Deiner Gegend oder hier im Norden?

73
Peter

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14

Monday, March 8th 2010, 11:37pm

Hallo,

ich besitze einen 4-teiligen Teleskopmast den ich von einem guten Freund bekommen habe. Er ist aus Alu und trotz ca. 11,5m Länge (ohne Drehrohr und Antenne) kann ihn eine Person tragen. Ich benutze ihn zurzeit als Portabelmast für Fieldday. Er besitzt keine Gleitlager oder Seilzugsysteme, so kann ich in nur auf einer Art Bock zusammenbauen (siehe Bild) und dann komplett mit Antenne hochziehen. Zu diesem Zweck habe ich mir einen Kippfuß gebaut. Fünf Personen sind aber trotzdem Notwendig um ihn mit Antenne aufzurichten. Mit einer Winde oder einem Fahrzeug zum hochziehen würde es auch mit weniger Helfern gehen.

Der Mast stammt von den amerikanischen Streitkräften, die ihn nach deren Abzug nicht mit nach Hause nehmen wollten. Über Typ und Hersteller kann ich nichts sagen. Ein Alter Freund aus der Ausbildungszeit dachte bei dem Mast gleich an mich und hat ihn mir zum Nulltarif besorgt und sogar nach Hause gefahren.

Sollte ich mich mal dazu entschließen, ihn hier zu Hause dauerhaft aufzubauen, brauche ich wohl eine Baugenehmigung (RLP). Wie geht man bei so einem Bauprojekt vor? Braucht man für Höhen >10m die Zustimmung der Nachbarn? Aus welchem Grund kann so eine Baugenehmigung nicht erteilt werden? Ich weiß nichts über den Mast, habe keinen Hersteller, keine Typenbezeichnung und auch keine Statik.

Falls eine Montage auf meinem Grundstück erfolgen wird, würde ich in gerne mit Hilfe einer Umlenkrolle hochziehen und an das Haus anlehnen. Am First könnte ich in am Dicken Firstbalken befestigen. Das würde sicher halten und ich bräuchte keine Abspannungen.

Gruß Patrick, DH2PA




DF3KV

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15

Monday, March 8th 2010, 11:54pm

Zitat von »df8th«

Zitat von »DL1OLI«


klar, BP40 gibts auch in verschiedenen Ausführungen bis 1200N Kopflast.



Was soll denn damit gemeint sein? Das Gewicht?

Die Windlast wird in kN/m² angegeben.

Anbei die Herstellerangaben, Square feet x 0,0929 = Quadratmeter



73
Peter


KN/m² ist der Druck, bei Antennen der Staudruck, nicht die Windlast. Die Windlast den die Antenne erzeugt ergibt sich dann erst wenn man mit der Fläche multipliziert.

Die Windlast wird in kN/m² angegeben da es sich um einen Flächendruck handelt, bei Deiner Rechnung kürzen sich die m² raus


Für Antennen kann man den Druck mit 800 N/m² (bis 20m Höhe, darüber 1100 N/m²) annehmen.

Das ist der Grundstaudruck des Winds, mit dem muss abhängig von der Windgeschwindigkeit, Windzone und der Höhe über Grund der tatsächlich wirksam werdende Staudruck auf die Antenne(n)berechnet werden, erst mal ganz unabhängig von den Antennen, Drehrohr, Rotor und Kabeln selbst

Fritzel hat sogar mit 900 gerechnet also vorsichtiger.

Der hat lediglich mit geringerer Windgeschwindigkeit gerechnet.

Deshalb ist 800N die maximale Kraft die er am Kopfstück aufnehmen kann.

Nein, wenn überhaupt ist das der Spitzenzug, den man ja leicht über das Material errechnen kann, nur diese Last wird neben dem Gewicht in Newton angegeben.
Oder kann das mal ein Physiker hier erklären? Bundeskanzlerin fragen vielleicht?


Dazu braucht man kein Physiker zu sein.

Wenn ich die Angabe von Hofi von 1500N, also wohl den Spitzenzug, bei ihrem VT1700 sehe sträuben sich bei mir die Nackenhaare.
Ich möcht nicht erleben was passiert, wenn ich ein Seil an der Spitze eines ausgefahrenen Versatowers anbringe und daran mit 1,5 Tonnen Zugkraft ziehe.

Mein Tower wurde 1980 mit 1,36kN Spitzenzug in der Statik angegeben, seitdem wurde 3x mal die DIN 4131 und 4133 geändert, zum Beispiel muss heute grundsätzlich mit Eisansatz gerechnet werden.

Die Kantenlänge des obersten Schusses ist 26cm, alle Schüsse durchgehend Vollstahl ST52, oben laut Statik mit 20mm Durchmesser der Eckstiele, unten beim Aufbau auf 18m Höhe 35mm dicke Eckstiele bei 56cm Basisbreite.
In der Zeit des Bauantrag Verfahrens wurde zum ersten Mal die DIN geändert.
Der ausgelieferte Tower hatte dann unten 40mm Eckstiele und hätte oben 30mm gehabt, die obersten 3 Schüsse habe ich jedoch gar nicht genommen.

Das ursprünglich Fundament hätte 11,25m³ Beton benötigt, mit der neuen DIN wurden es dann 15m³ und mit der letzten Statik (Typenstatik aus dem Jahr 1998) wurden es 17m³.

Nun zur Berechnung:

Der Grundstaudruck Qo des Windes errechnet sich zu q= v²/*Luftdichte/2g.
Sind keine hinreichenden Messdaten für den Standort bekannt darf ausser in Windzone 3+4 mit einem Wert von 900N/m² gerechnet werden.
Der wirksame Staudruck auf die Antenne ist von der Aufbauhöhe über Grund abhängig q= Qo+3h, ausserdem ist der Böenfaktor ß bezogen auf Qd 700N/mm² (der Böigkeit entsprechender Staudruckanteil) zu berücksichtigen und der Formbeiwert C für die Schräganströmung.

Bei meinem Aufbau in NRW wurde mit folgenden Werten für den Winddruck durch die Antenne gerechnet:

q= 900+3h+700ß
q= 1,13kN/m²

Wi= c*k*q*Fi
Wi= 2,1*1*1,13*Fi
Wi= 2,37kN/m²

C= 2,1
ß= 0,2
Fi= Antennenfläche

1986 musste ich auf Betreiben eines Nachbarn, der den Tower unbedingt loswerden wollte, noch einmal eine Statik für meinen geänderten Aufbau inklusive der Berechnung sämtlicher angebrachten Antennen abgeben.
Die oberste Antenne war mittlerweile auf 38m Höhe und der eigentlich Gitterturm nur 24,5m hoch (in der Baugenehigung stand nur ein 30m Turm ohne Antennen), die Gesamtwindflächen aufaddiert waren 5,3m².
Dabei habe ich komplett mit obigen Formeln gerechnet und diese selbst erstellte Statik wurde vom Prüfstatiker abgesegnet und natürlich auch vom Bauamt inklusive neuer Schlussabnahme.

73
Peter

DF3KV

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16

Tuesday, March 9th 2010, 12:06am

Hallo,

ich besitze einen 4-teiligen Teleskopmast den ich von einem guten Freund bekommen habe. Er ist aus Alu und trotz ca. 11,5m Länge (ohne Drehrohr und Antenne) kann ihn eine Person tragen. Ich benutze ihn zurzeit als Portabelmast für Fieldday. Er besitzt keine Gleitlager oder Seilzugsysteme, so kann ich in nur auf einer Art Bock zusammenbauen (siehe Bild) und dann komplett mit Antenne hochziehen. Zu diesem Zweck habe ich mir einen Kippfuß gebaut. Fünf Personen sind aber trotzdem Notwendig um ihn mit Antenne aufzurichten. Mit einer Winde oder einem Fahrzeug zum hochziehen würde es auch mit weniger Helfern gehen.

Ankerschraube(n) im Boden und Greifzug reicht um den alleine aufzustellen bzw. umzulegen

Der Mast stammt von den amerikanischen Streitkräften, die ihn nach deren Abzug nicht mit nach Hause nehmen wollten. Über Typ und Hersteller kann ich nichts sagen. Ein Alter Freund aus der Ausbildungszeit dachte bei dem Mast gleich an mich und hat ihn mir zum Nulltarif besorgt und sogar nach Hause gefahren.

Sollte ich mich mal dazu entschließen, ihn hier zu Hause dauerhaft aufzubauen, brauche ich wohl eine Baugenehmigung (RLP). Wie geht man bei so einem Bauprojekt vor? Braucht man für Höhen >10m die Zustimmung der Nachbarn? Aus welchem Grund kann so eine Baugenehmigung nicht erteilt werden? Ich weiß nichts über den Mast, habe keinen Hersteller, keine Typenbezeichnung und auch keine Statik.

Baugenehmigung würde ich nicht beantragen. Zunächst Nachbarn fragen und mit dessen schriftlichem Einverständnis der Gemeinde als portable Installation (fliegender Bau)melden.
Sollte die Höhe ein Problem darstellen gegebenfalls oben entsprechend absägen (kann als Fundamenteisen seinen Dienst tun oder als vergrabener "dead man" Abspannanker).


Falls eine Montage auf meinem Grundstück erfolgen wird, würde ich in gerne mit Hilfe einer Umlenkrolle hochziehen und an das Haus anlehnen. Am First könnte ich in am Dicken Firstbalken befestigen. Das würde sicher halten und ich bräuchte keine Abspannungen.

Gruß Patrick, DH2PA


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Hallo Patrick,

Ja, unten kein Fundament nur Erdanker. Ich kippe über Erdanker am Kippfuß auch meinen 23m Alufachwerkmast.
Ausserdem ist dann bei Dir im Rahmen der Gebäudeversicherung ohne Mehrkosten alles versichert.
Wenn der Nachbar oder die Gemeinde Einwände wegen der Gesamthöhe hat den Mast direkt in den Dachstuhl setzen.

73
Peter

17

Tuesday, March 9th 2010, 12:15am

Zitat von »df8th«

Zitat von »DF3KV«
Zitat von »df8th«

Zitat von »DL1OLI«


klar, BP40 gibts auch in verschiedenen Ausführungen bis 1200N Kopflast.



Was soll denn damit gemeint sein? Das Gewicht?

Die Windlast wird in kN/m² angegeben.

Anbei die Herstellerangaben, Square feet x 0,0929 = Quadratmeter



73
Peter



KN/m² ist der Druck, bei Antennen der Staudruck, nicht die Windlast. Die Windlast den die Antenne erzeugt ergibt sich dann erst wenn man mit der Fläche multipliziert.

Die Windlast wird in kN/m² angegeben da es sich um einen Flächendruck handelt, bei Deiner Rechnung kürzen sich die m² raus


Für Antennen kann man den Druck mit 800 N/m² (bis 20m Höhe, darüber 1100 N/m²) annehmen.

Das ist der Grundstaudruck des Winds, mit dem muss abhängig von der Windgeschwindigkeit, Windzone und der Höhe über Grund der tatsächlich wirksam werdende Staudruck auf die Antenne(n)berechnet werden, erst mal ganz unabhängig von den Antennen, Drehrohr, Rotor und Kabeln selbst

Fritzel hat sogar mit 900 gerechnet also vorsichtiger.

Der hat lediglich mit geringerer Windgeschwindigkeit gerechnet.

Deshalb ist 800N die maximale Kraft die er am Kopfstück aufnehmen kann.

Nein, wenn überhaupt ist das der Spitzenzug, den man ja leicht über das Material errechnen kann, nur diese Last wird neben dem Gewicht in Newton angegeben.
Oder kann das mal ein Physiker hier erklären? Bundeskanzlerin fragen vielleicht?



Dazu braucht man kein Physiker zu sein.

Wenn ich die Angabe von Hofi von 1500N, also wohl den Spitzenzug, bei ihrem VT1700 sehe sträuben sich bei mir die Nackenhaare.
Ich möcht nicht erleben was passiert, wenn ich ein Seil an der Spitze eines ausgefahrenen Versatowers anbringe und daran mit 1,5 Tonnen Zugkraft ziehe.

1500 N entsprechen auch keinen 1,5 T sondern ca 150 Kg

Mein Tower wurde 1980 mit 1,36kN Spitzenzug in der Statik angegeben, seitdem wurde 3x mal die DIN 4131 und 4133 geändert, zum Beispiel muss heute grundsätzlich mit Eisansatz gerechnet werden.

Die Kantenlänge des obersten Schusses ist 26cm, alle Schüsse durchgehend Vollstahl ST52, oben laut Statik mit 20mm Durchmesser der Eckstiele, unten beim Aufbau auf 18m Höhe 35mm dicke Eckstiele bei 56cm Basisbreite.
In der Zeit des Bauantrag Verfahrens wurde zum ersten Mal die DIN geändert.
Der ausgelieferte Tower hatte dann unten 40mm Eckstiele und hätte oben 30mm gehabt, die obersten 3 Schüsse habe ich jedoch gar nicht genommen.

Das ursprünglich Fundament hätte 11,25m³ Beton benötigt, mit der neuen DIN wurden es dann 15m³ und mit der letzten Statik (Typenstatik aus dem Jahr 1998) wurden es 17m³.

Nun zur Berechnung:

Der Grundstaudruck Qo des Windes errechnet sich zu q= v²/*Luftdichte/2g.
Sind keine hinreichenden Messdaten für den Standort bekannt darf ausser in Windzone 3+4 mit einem Wert von 900N/m² gerechnet werden.
Der wirksame Staudruck auf die Antenne ist von der Aufbauhöhe über Grund abhängig q= Qo+3h, ausserdem ist der Böenfaktor ß bezogen auf Qd 700N/mm² (der Böigkeit entsprechender Staudruckanteil) zu berücksichtigen und der Formbeiwert C für die Schräganströmung.

Bei meinem Aufbau in NRW wurde mit folgenden Werten für den Winddruck durch die Antenne gerechnet:

q= 900+3h+700ß
q= 1,13kN/m²

Wi= c*k*q*Fi
Wi= 2,1*1*1,13*Fi
Wi= 2,37kN/m²

Hier ist es ja. Um die Windlast die auf den Mast in Form von Newton wirkt musst Du ja den Druck mit der Antennenfläche multiplizieren. Also muss die Einheit der Kopflast eines Mastes natürlich in Newton angegeben sein. Wo liegt denn jetzt das Problem?

C= 2,1
ß= 0,2
Fi= Antennenfläche

1986 musste ich auf Betreiben eines Nachbarn, der den Tower unbedingt loswerden wollte, noch einmal eine Statik für meinen geänderten Aufbau inklusive der Berechnung sämtlicher angebrachten Antennen abgeben.
Die oberste Antenne war mittlerweile auf 38m Höhe und der eigentlich Gitterturm nur 24,5m hoch (in der Baugenehigung stand nur ein 30m Turm ohne Antennen), die Gesamtwindflächen aufaddiert waren 5,3m².
Dabei habe ich komplett mit obigen Formeln gerechnet und diese selbst erstellte Statik wurde vom Prüfstatiker abgesegnet und natürlich auch vom Bauamt inklusive neuer Schlussabnahme.

73
Peter


Das mag ja alles sein. Die Windlast kann aber nicht in KN/m² angegeben sein. Du gibst Dir die Antwort ja selbst. Wenn Du mit einem Seil am Kopfstück ziehst kannst Du die Windlast ja simulieren. Aber wie groß ist die Fläche bei einem Seil? Tendiert ja gegen 0.

Im Fragenkatalog zur Lizenz steht es auch: Staudruck x Fläche = Windlast.

Bei Kathrein wird z.B. die 80er Schüssel mit einer Windlast von 450 N angegeben unter Berücksichtigung der entsprechenden Norm mit Staudruck 800 N/m²

Bei Wimo wird z.B. zu allen Antennen die wirksame Antennenfläche angegeben. Das werden die sicher nicht aus Spass an der Freude dazu schreiben. Die normale 4 El SteppIR mit 0,9 m² Fläche würde z.B. noch auf den BP60 passen. Die MonsterIR mit 2,2 m² natürlich nicht.
73 de DF8TH, Tobias

Internet: www.df8th.de
QTH: Neuenburg am Rhein JN37ST

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df9ic

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18

Tuesday, March 9th 2010, 12:21am

Wenn ich die Angabe von Hofi von 1500N, also wohl den Spitzenzug, bei ihrem VT1700 sehe sträuben sich bei mir die Nackenhaare.
Ich möcht nicht erleben was passiert, wenn ich ein Seil an der Spitze eines ausgefahrenen Versatowers anbringe und daran mit 1,5 Tonnen Zugkraft ziehe.

Ich auch nicht, denn 1500N sind nun wirklich keine 1,5 Tonnen. Aber was ist schon ein Faktor 10 ....

Außerdem steht im PDF von der Webseite 800 N. Das sind grade mal 80 kg Gewichtskraft.

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19

Tuesday, March 9th 2010, 12:54am

hallo patrick,

mehr grundlagen allgemeiner art deinen standort betreffend findest du sicher hier

Quoted

Braucht man für Höhen >10m die Zustimmung der Nachbarn?


nicht unbedingt. wobei das weniger etwas mit einem masten als solchen bzw. dessen hoehe zu tun hat, sondern vielmehr mit einer gerade unter funkamateuren besonders hartnaeckig sich haltenden sch****hausparole das immer und grundsaetzlich eine unterschrift der anlieger erforderlich sei.

ich spare mir zu dieser fortgeschrittenen stunde eine eigene formulierung. tante googel spuckt aber etwas aus das ich nicht passender hier haette wiedergeben koennte:

Quoted

Die Frage der Nachbarbeteiligung regelt die Landesbauordnung. Grundsätzlich muss der Nachbar nicht unterschreiben und wird am Verfahren nicht beteiligt. Beteiligt wird der Nachbar nur, sofern eine Ausnahme oder Befreiung notwendig sein kann, deren Belange den Nachbarn berühren kann. Der Nachbar kann aber grundsätzlich Widerspruch einlegen. Ist aber nicht so wild, da man nach § 212 a BauGB weiterbauen kann. Über den Widerspruch entscheidet die Bezirkregierung bzw. in Nds. die Ausgangsbehörde. Danach ist Klage vor dem Verwaltungsgericht möglich. Grundsätzlich: Keine Angst vor dem Nachbarn. Die Baumaßnahme wird sowieso nur genehmigt, wenn sie dem öffentlichen Baurecht entspricht. Und das tut sie, wenn man die baugenehmigung in der Hand hat.


zunaechst gilt es aber immer die jeweilige lbo und die lokalen bebauungsplaene zu beruecksichtigen (aber auch dann laesst sich meistens noch was machen.....)
73s dh1tt - oliver/bavaria

DX begins at the noisefloor!
Suck it and see!


Zu fragen mag eine momentane Schande sein,
aber nicht zu fragen und unwissend zu bleiben
ist eine Schande fürs Leben!!

DF3KV

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20

Tuesday, March 9th 2010, 1:35am

Wenn ich die Angabe von Hofi von 1500N, also wohl den Spitzenzug, bei ihrem VT1700 sehe sträuben sich bei mir die Nackenhaare.
Ich möcht nicht erleben was passiert, wenn ich ein Seil an der Spitze eines ausgefahrenen Versatowers anbringe und daran mit 1,5 Tonnen Zugkraft ziehe.

Ich auch nicht, denn 1500N sind nun wirklich keine 1,5 Tonnen. Aber was ist schon ein Faktor 10 ....

Sorry, natürlich sind 153kg und ich sehe ja schon passiert die Abspannungen vorspanne

Außerdem steht im PDF von der Webseite 800 N. Das sind grade mal 80 kg Gewichtskraft.


Ja, bei diesem merkwürdigen PDF bin ich wohl auf den Eintrag für den VT1200 gestossen

73
Peter

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