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Bei uns in Bremen wird ja auch am TETRA Netz gearbeitet - warum aber die Stadtwerke (Energieversorger) nun auf 425 MHZ arbeitet, die Bundesbahn (Rail) auf 900Mhz und BOS nun auf 390 MHZ macht wenig Sinn. Wenn also ein Zug im Tunnel steckt, können Polizei, Eisenbahn und Stromversoger nur über das normale Handy - Netz arbeiten
Na so was (wobei Du sicher übertreibst..). Da mangelt es eurem Dienst aber eindeutig an einer kompetenten Stelle! Oder aber an Personal welches kompetente Stellen sucht und findet! Gern stehe ich mal beratend zur Seite. Den Link dazu schicke ich Dir gern per PN. Hier im Forum wäre das womöglich Werbung.Ich bin selbst im Rettungsdienst. Da Funktionieren oft auch die Analogen Geräte nicht, weil kein Geld, keine Ahnung usw.
Es muß oft mein eigenes 2m benutzt werden.
Selbst die Feuerwehr sucht und kauft auch wieder Klappenschränke und Feldtelefone. Einige wissen warum.
Es lebe die Technik.
Stimmt! Deswegen fragte ich nach den Quellen, denn der OM schreibt ziemlich viel über alles mögliche. Das ist per se verdächtigDer Bericht ist recht einseitig
Ja, aber in einem BOS-Bündelfunknetz erwarte (erhoffe) ich mir genau das nicht!40 RTW in einer Großschadenslage legen auch ein analoges System
Dein Wunsch wird nicht in Erfüllung gehen, sorry.2m Einsatzstellenfunk keinen Unterschied feststellen können und teilweise sogar Verbesserungen haben.
Nee, zu loben gibt es da sicher nichts. Die BOS bekommen ein 20 jahre altes System, und zwar ein Sprechfunksystem, kein Datenfunksystem (wie oft orakelt), was der Steuerzahler noch gar nicht weiß, hi. Und von der zusätzlich zu beschaffenden Alarmierungsinfrastruktur schweige ich mal lieber....Ich will Tetra nicht über den grünen Klee loben.
Auf der andern Seite, da lebe ich ja von
Hennig, ... die wirklichen Defizite kennt die Öffentlichkeit (und die Halbwissenden..) noch gar nicht. Das was Du da gehört hast, sind ja winzikeiten, und leicht lösbar.....Nach dem, was ich von anderen OMs höre, die beruflich mit TETRA-Anwendung zu tun haben, gibt es z. B. massive Defizite
Der Bericht ist recht einseitig und verschweigt die Taktische Seite völlig.
Ich will Tetra nicht über den grünen Klee loben. Er wird kommen und wir werden uns damit arrangieren müssen. Anstatt alles zu verteufeln sollte man lieber aus den Fehlern anderer lernen und an einen vernünftigen Netzausbau denken, die Leitstellen mit hoher Priorität und Leitrechneranbindung einbinden sowie eine fundierte und gründliche Ausbildung vorsehen. ´´
die wirklichen Defizite kennt die Öffentlichkeit (und die Halbwissenden..) noch gar nicht.
Das was Du da gehört hast, sind ja winzikeiten, und leicht lösbar.....
73! Klaus.die wirklichen Defizite kennt die Öffentlichkeit (und die Halbwissenden..) noch gar nicht.
Das will ich gerne glauben, bring doch mal ein Beispiel.
Nicht so gerne öffentlich Henning, es ist zu leicht auf meinen Namen zu schliessen, und ich habe zu direkt damit zu tun.... Gern aber mal beim Bierchen.....Das was Du da gehört hast, sind ja winzikeiten, und leicht lösbar.....
Technisch nicht, nur durch Verzicht auf einen Teil der gewünschten Betriebsoptionen.
... das meinte ich im Vergleich zu den sonstigen offenen Problemchen (s. o.) .... was Du da von jemanden gehört hast ist eh nicht realistisch....
Damit meinst Du BOS-TETRA Peter. Sonstige Anwender haben sehr wohl eigene/andere Frequenzbereiche.TETRA arbeitet in DL im Bereich 380-395MHz.
Sicher, typisch können die Geräte auf Frequenzen zwischen 380 MHz und 470 MHz eingestellt werden.
Ein Hersteller hat seinen Sitz 20km von hier und drei befreundete Funkamateure arbeiten dort, einer betreut hauptsächlich Tetra Projekte.
Die Bahn betreibt allerdings kein Tetra-Netz, sondern GSM-R!