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Dennoch wollte ich das gleich dünne RG-174 nicht anstelle verwenden. Dann lieber weniger Windungen und 5mm Kabel. Werde mir aber wohl für die Zukunft etwas Teflon-Koax holen - da gebe ich Dir vollkommen recht.
Aufgrund der Simpelheit der Kontruktion soll es es bei "normalem" Kabel bleiben, also RG58 und Ähnliche.
Aber mich aufgeregt, was Teflon-Koaxkabel woanders kostet und daß man so schlechte Bezugsquellen findet (als Endverbraucher, nicht als Händler).
Und jetzt kommst Du daher...

FT140-77
FT140-43
je ca. 5 EUR (z. B. Reichelt)
darauf 2x5 Windungen RG178.
Hallo Henning,
77er Material oder anderes aus Mangan-Zink sind für NF und EMI gedacht, aber nicht für HF, richtig wäre 61er oder allenfalls 43 Material.
Der 140-77 verträgt allenfalls 50W auf 160m.
kann ich nur bestätigen, habe ich auch verbaut...aber aufpassen, es gibt viel Zeug da ist nicht drin was drauf steht, also MESSEN...
73 Thoren
Peter
77er Material oder anderes aus Mangan-Zink sind für NF und EMI gedacht, aber nicht für HF, richtig wäre 61er oder allenfalls 43 Material.
Der 140-77 verträgt allenfalls 50W auf 160m.
77er Material oder anderes aus Mangan-Zink sind für NF und EMI gedacht, aber nicht für HF, richtig wäre 61er oder allenfalls 43 Material.
Der 140-77 verträgt allenfalls 50W auf 160m.
Mit praktischer Erfahrung bei den low bands kann ich nicht dienen, nach AMIDON-Angaben ist das 77er Material für 0,5-30 MHz für Kleinsignal-Transformatoranwendungen geeignet, mit dem Hinweis auf niedrigere Grenzfrequenz für Leistungsanwendungen. Von daher hätte ich ihm 2 MHz als Strombalun noch zugetraut. Die Gleichtaktunterdrückung ist mit 77er Kernen bei den low bands definitiv erheblich besser als mit 43er Kernen.
Schon klar, deshalb verwende ich 73er Kerne an Beverageantennen
Ich kenne auch durchaus einen zufriedenen Anwender von gestackten 140-43 und 140-77 bei 200 W und 160-10m.
Mit 200W auf 160m bin da sehr skeptisch
Was für ein Testaufbau war das, wo die 50 W grenzwertig waren? Kern mit 10 Windungen Koaxkabel bewickelt und dann Ein-/Ausgang vertauscht?
Mantelwellensperre soll über PL Stecker an die eigentliche Antenne angeschlossen werden damit eine Drossel für mehrere Antenen verwendet werden kann. Zudem ist dies mechanisch zugfester und belastbarer wie wenn man die Mantelwellensperre direkt an die Antennendrähte anschließt
Wie fängst Du den Zug des Kabels ab?
- Als Kern wurde Amidon T200-2 verwendet
Der hat absolut keine Wirkung
-
Meine Sorge ist nur der Ringkern
Ich melde mich mal wieder zu Wort. Ich möchte eine simpel aufzubauende Konstruktion wie sie in den beiden Bilder zu sehen ist.
Kurze Erläuterung:
- 5mm starke Acrylglasplatte als Mittelstück mit Zugentlastung für Antennendrähte
- SO239 Flanschbuchse (notfalls auch Direktspeisung möglich)
- 1,5 mm² Kupferlitze (Lautsprecherlitze) als Antennendraht, direkt an die Buchse angeschlossen
- Mantelwellensperre soll über PL Stecker an die eigentliche Antenne angeschlossen werden damit eine Drossel für mehrere Antenen verwendet werden kann. Zudem ist dies mechanisch zugfester und belastbarer wie wenn man die Mantelwellensperre direkt an die Antennendrähte anschließt
- Als Kern wurde Amidon T200-2 verwendet
Den Kern kannst du auch weg lassen, hat keine Funktion, du brauchst 61oder 43 Kerne.
73 Thoren
- RG58 um den Kern gewickelt da es a) jeder hat b) einfach zu wickeln ist und c) dafür die üblichen Stecker zum anschließen verwendet werden können
Es ist eine reine Portabelantenne oder für kurzfristige Aufbauten (z.B. Conteste). So eine Antenne (2x20m für 80m) hängt in meinem Haupt-QTH jetzt aber auch schon über ein halbes Jahr problemfrei.
Meine Sorge ist nur der Ringkern. Ich hatte zwar noch nie Probleme damit, aber ich hörte eben dass man lieber einen anderen Kern nehmen sollte. Wenn es auch noch preiswerter ist, warum nicht? Also gehen sollte der Kern mindestens auf 80 bis 10m. Da alles steckbar sein soll eben auch mit Rg58/Aircell5 als Kabel für die Drossel, da dafür Stecker vorhanden sind. Immerhin ist ja auch Zug auf dem Kabel wenn unten die Speiseleitung dranhängt. Zudem soll die Antenne ja auch ca. 200 Watt aushalten können, was eben gängige Transceiver so machen (maximal). Wer mehr Power machen wil (und das kommt nicht oft vor) nimmt eben einen anderen Kern.
Vielleicht könnt ihr ja auch kurz was zu der Konstruktion sagen ob sie euch gefällt...