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Hallo Forum,
ich habe gerade einen geerbten, frisch aufgehängten Kelemendipol DP-4020-S (400W) mit Leistung beaufschlagt. Beim Abstimmen der AL80 kam wohl man kurzzeitig ca. 500W raus, scheint mir der Dipol verübelt zu haben. Jedenfalls war das SWR hinterher schlecht.![]()
Was ist wohl geschossen worden? Der/die beiden Traps? Oder der Balun? Einen Balun hätte ich noch, nen Trap nicht![]()
Erfahrungen? Kommentare? Ich möchte den Dipol nicht unnötig früh aufgeben.
73, Daniel
? Wir haben selten Reklamationen älterer Dipole gesehen, bei denen die Lötstelle in den Plexiglasteilen, die die Traps halten, aufgegangen ist. Dies durch zuviel Leistung. Das bedeutet dann: an der Stelle die Vergussmasse rausfräsen, den Trap neu anlöten, neu vergiessen. Neu abgleichen, da sich evtl. die Länge des Trap-Anschlusses verändert hat, die sind ziemlich kritisch.
. Demnächst mach ich mal die Verbindungsstellen auf und schaue mir das an.This post has been edited 1 times, last edit by "dk5bm" (Mar 28th 2009, 9:14pm)
Wenn also die Traps betroffen sind, dann nur durch thermische Effekte? Spannungsdurchschläge im Koax sind nicht zu befürchten? Das wäre ja gut, denn den Rest bekomme ich vielleicht hin. Treten denn am Trap so hohe Ströme auf, dass die Lötstellen aufgehen? So schnell? Habe nur ca. 10s die 500W draufgegeben. Drum hätte ich auf Durchschläge getippt.
Was kann beim Balun passiert sein? Beschädigung der Wicklung durch Überhitzung?
Joachim
Es wurde "kurzfristig" von einem OV-Kollegen mit 1.8 kw auf 80 Meter SSB-Betrieb gemacht.
Wie man sieht ist zuerst der Anschluss des Sperrkreises "gestorben". Der Balun hat nichts abgekriegt.