You are not logged in.

Eigenbau Mantelwellensperren

Bitte melde uns mit der "Melden"-Funktion jeden aktuellen Beitrag, wenn dieser Deiner Ansicht nach inhaltlich teilweise oder ganz die Thematik des Beitrages vom Themenstarters verfehlt!

  • "DO1ABW" started this thread

Posts: 609

Location: Willich JO31GG

Occupation: Kaufmann / Sachangestellter

  • Send private message

1

Saturday, January 17th 2009, 12:15pm

Eigenbau Mantelwellensperren

Hallo liebe Öm´er

Ich habe mal ein bisschen im Internet geforstet bin mir aber nicht ganz sicher.
Ich wollte nun die Vertikalantennen mal mit Mantelwellensperren versehen.
160m T-Antenne, 1/4 Vertikal 80m und das 4-Square Array für 40m.
Momentan werden die Antennen mit RG-213 gespeist, die 160 und 80m werden auf 1/2 Zoll Cellfelx umgerüstet.
Nun meine Frage wie mache ich bei dem Kabel eine Mantelwellensperre, bei RG-213 Rollen manche ein paar WIndungen auf.
Andere nehmen Ferritringe was ist denn die bessere Lösung ?
Und auf was muss ich achten bei den Ferriten ? Also das sie so groß sind das, das Kabel durchpasst ist mir klar HIHI :)
Und ich habe noch was gesehen z.B bei einer 4-Square da hat jemanden das Kabel was zu den Antennen liegt von der Box vor den Antennen vier mal aufgerollt und das durch Ferrite gezogen ?
Also leider finde ich keine Angaben um welche Kerne es sich handelt oder kann man da irendwas nehmen ?

mfg André DO1ABW
Contest Knallwach ! Tag Nummer zwei erstmal eine Line Kaffee gezogen :P

ICQ : 414772602

Momentan ohne Club / Contestcall

2

Saturday, January 17th 2009, 4:09pm

Hallo Andre,

das Aufwickeln des Koax hat bei mir auf dem Dachboden so gut wie nix gebracht! Brauchst du wegen der Leistung das RG213? Falls nein, ich habe mit Rg58 14 Windungen um einen Ringkern gemacht, das ging ganz gut. Ein befreundeter OM hat auf einen 50mm Ring mit zwei verdrillten Drähten ( 1 Schlag auf 1 bis 1,5 cm) so 15 bis 20 Windungen gewickelt und war damit sehr zu frieden. Der Ringkern war ein FT-240-43, den ich von einem befreundeten OM geschenkt bekommen habe.

Wenn die Leistung nur bis 100 Watt geht, ist die Drahtwickelsache okay, wie es bei höheren Leistungen aussieht, wird dir Peter, der 3KV weiterhelfen können.

Gruß und viel Erfolg!

Stefan
... faifnain - sewenty-free!! :D

Posts: 598

Occupation: Elektroinstallateur

  • Send private message

3

Saturday, January 17th 2009, 4:29pm

Ich habe auch 1/2 Cellflex in Verwendung aber noch 1m rg213 als jumper Kabel dazwischen und da habe ich 25 Ferrit Hülsen drüber die DX wire anbietet und das hat bei mir schon sehr gute Dienste getan ansonsten RK1 mit rg58 bzw mit Teflon Coax Name entfallen gerade
Mein Spielzeug siehe hier: www.mydarc.de/dg6hd

DF3KV

Unregistered

4

Saturday, January 17th 2009, 6:10pm

RE: Eigenbau Mantelwellensperren



Ich wollte nun die Vertikalantennen mal mit Mantelwellensperren versehen.
160m T-Antenne, 1/4 Vertikal 80m und das 4-Square Array für 40m.
Momentan werden die Antennen mit RG-213 gespeist, die 160 und 80m werden auf 1/2 Zoll Cellfelx umgerüstet.

Dazu sehe eher bei 40m Bedarf

Nun meine Frage wie mache ich bei dem Kabel eine Mantelwellensperre, bei RG-213 Rollen manche ein paar WIndungen auf.
Andere nehmen Ferritringe was ist denn die bessere Lösung ?

Kabel zur Drossel aufgewickelt auf grauen Abflussrohr mit 10cm Durchmesser, auf das Kabel geschobene Ferritringe überhitzen schnell

Und auf was muss ich achten bei den Ferriten ? Also das sie so groß sind das, das Kabel durchpasst ist mir klar HIHI :)

Das wird eine teure Angelegenheit, Du brauchst sehr viele davon

Und ich habe noch was gesehen z.B bei einer 4-Square da hat jemanden das Kabel was zu den Antennen liegt von der Box vor den Antennen vier mal aufgerollt und das durch Ferrite gezogen ?

Die gehören bei Verwendung von elevated Radials unmittelbar an den Speisepunkt der Antennen

Also leider finde ich keine Angaben um welche Kerne es sich handelt oder kann man da irendwas nehmen ?

61er Material ist recht gut universell geeignet, je niedriger das µ umso mehr braucht man und umso besser ist die Leistungsaufteilung



Hallo André,

Vertikalantennen mit ausgedehntem Erdnetz, am Boden oder vergraben, benötigen keine Baluns solange das Koaxkabel eingegraben ist, oder direkt am Boden verläuft.
Liegt es auf dem Boden kann es bei langen Strecken nicht schaden den Mantel hin und wieder zu erden.
Meine Koaxdrosseln wickle ich nicht mit 1/2" LCF, sondern mit HCF, das auch nur auf den hohen Bändern.
Auf den langen Bändern verwende ich dazu Aircom+, RG-213, RG-217, 400 oder 141.
Die Sperrimpedanz sollte etwa 1KOhm erreichen, zur Not reichen auch 500 Ohm.
Wenn man nicht günstig an Koaxreststücke mit ausreichender Länge für die Baluns kommt sind die Koaxdrosseln unwirtschaftlich.
Dann ist es sinnvoller einen Guanella auf einen grossen Ringkern zu wickeln, gut geeignet dazu sind die 12cm Kerne aus DDR Beständen, die sind ähnlich 61er Material und die Kerne kosten in der Regel nicht mehr als 5 Euro, auf der Interradio habe ich 40 Stück für 50 Euro bekommen.
Für die Guanellas nehme ich RG141 als Wickelmaterial, 23 Windungen für 160m, 16 für 80m und 12 für 40m.
Manchmal kombiniere ich auch Luftspulen mit einem grossen Ringkern.

Auf den Bildern:
- Einspeisung eines niedrigen 40m Dipols über 12 Windungen RG214 durch 61er Kern
- Einspeisung 80m Dipol über 16 Windungen 20cm Durchmesser RG213 als Luftspule
- Einspeiung 40m Beam über 12 Windungen Aircom+ durch 61er Kern
- Einspeisung 160m Dipol links, 40m Dipol rechts. über Sleeve Balun mit 77er Ringkernen auf den Kabeln

73
Peter


  • "DO1ABW" started this thread

Posts: 609

Location: Willich JO31GG

Occupation: Kaufmann / Sachangestellter

  • Send private message

5

Saturday, January 17th 2009, 9:49pm

Hallo

Danke für die Antworten
Ja ich brauche das RG-213 wegen der Leistung :P
Also nicht ich aber die Om´s die auf dem Contestgelände QRV sind was ich betreue.
Ja Peter das die Mantelwellensperren an den Einspeisepunkt der Vertikals kommen weiss ich, habe ich mich wohl merkwürdig ausgedrückt :)
Ja das mit den Ringkernen ist ne super Sache gucken wo ich mal so welche finde ...
Ansonnsten muss ich das mit dem Aufwickeln auf ein 10cm Rohr machen.
Werde wohl auch mal meine Beams damit versorgen, habe bis jetzt nie welche verbaut ... :(
Achso ja Peter du weisst ja was ich an Draht angenagelt habe denke das man das aussreichend nennen kann, habe für 160 / 80m insgesamt 6km verlegt.
Und die Erdnetze überlappen sich teilweise. DIe Kabel laufen unter der Erde bis zu den Antennen.
Denke mal auf 160 / 80m kann ich das RG-213 weiterhin nehmen sind ca. 40m
Auf 40m werde ich wohl auf 1/2 umsteigen weil da die Dämpfung schon höher ist.

Ok danke für die Tips :)


mfg André DO1ABW
Contest Knallwach ! Tag Nummer zwei erstmal eine Line Kaffee gezogen :P

ICQ : 414772602

Momentan ohne Club / Contestcall

DF3KV

Unregistered

6

Saturday, January 17th 2009, 10:26pm



Ja das mit den Ringkernen ist ne super Sache gucken wo ich mal so welche finde ...

Meine sind von Jandeck

Ansonnsten muss ich das mit dem Aufwickeln auf ein 10cm Rohr machen.
Werde wohl auch mal meine Beams damit versorgen, habe bis jetzt nie welche verbaut ... :(


Hallo André ,

An den Beams und Dipolen sind die schon wichtig, an den Vertikals wirst Du keine brauchen

73
Peter

  • "DO1ABW" started this thread

Posts: 609

Location: Willich JO31GG

Occupation: Kaufmann / Sachangestellter

  • Send private message

7

Sunday, January 18th 2009, 1:31am

Hallöchen Peter

Ok werde auf 40m doch mal welche einbauen, und an den Beams die Masten müssen eh runter.
Antennen umbau, Wartung usw ... Da bietet sich das an.

danke für die Tips


mfg André DO1ABW
Contest Knallwach ! Tag Nummer zwei erstmal eine Line Kaffee gezogen :P

ICQ : 414772602

Momentan ohne Club / Contestcall

df9ic

Unregistered

8

Sunday, January 18th 2009, 1:58am

Hallo Andre,

Ja ich brauche das RG-213 wegen der Leistung :P

Ich spare mir jetzt Peters Standardsatz, wie das bei 100 W Sendeleistung sein kann. :)

Aber im Ernst, RG213 (2 kW Dauer bei 30 MHz) kann weniger Leistung übertragen als RG-142 (5 mm Teflon, 3,2 kW Dauer bei 30 MHz). Wobei man im typischen Amateurfunkbetrieb (SSB, CW, keine rundfunkähnlichen Sendungen) durchaus noch einen Faktor 2 draufrechnen kann. Dann tut es sogar RG188 (3 mm Teflon, 550 W Dauer bei 30 MHz) noch für die "750 W + 1 dB". Bei den niedrigen Bändern 40-160 m sowieso.

Die Ferritkerne werden dann heiß, wenn sie bis in die Sättigung ausgesteuert werden, d. h. der verbleibende Mantelstrom noch zu hoch bzw. die Induktivität insgesamt zu klein ist. Mit 61er Material kann das recht schnell passieren, 43er ist sicherlich vorzuziehen, bei 160 m auch 77er. Außerdem müssen genügend Windungen auf dem Kern (ca. 10) oder genügend Kerne bei nur einer Windung (ca. 100, äquivalent zu 10 Windungen auf einem Kern) vorhanden sein, damit der Gleichtaktstrom klein genug wird.

Gruss Henning

Posts: 111

Occupation: Elektroniker

  • Send private message

9

Sunday, January 18th 2009, 2:25am

Ich hatte Anfang letzten Jahres sehr mit Mantelwellen zu kämpfen und vieles ausprobiert, seitdem verwende ich
43er Kerne, großzügig dimensioniert, so ca. 10-20 Stück auf dem Koax aufgefädelt.
Die Wirkung ist um ein vielfaches besser als bei aufgewickeltem Koax (bei dem es Übersprechen zwischen den Windungen gibt was die Wirkung stark verschlechtert). Die geringste Wirkung haben Koaxspulen auf Abflußrohr, oder frei schwebende Koaxringe.
Bei Dipolen und Beams brauche ich keine. Die sollten symmetrisch genug aufgebaut sein um kaum Mantelwellen zu erzeugen.
Bei unsymmetrischen Gebilden wie FD4 sind sie fast immer notwendig, ebenfalls bei Vertikalantennen es sei denn du hast ein perfektes Erdnetz, aber wer hat das schon.

vy 73
Kurt

df9ic

Unregistered

10

Sunday, January 18th 2009, 3:31am

Ich hatte Anfang letzten Jahres sehr mit Mantelwellen zu kämpfen und vieles ausprobiert, seitdem verwende ich
43er Kerne, großzügig dimensioniert, so ca. 10-20 Stück auf dem Koax aufgefädelt.
Die Wirkung ist um ein vielfaches besser als bei aufgewickeltem Koax (bei dem es Übersprechen zwischen den Windungen gibt was die Wirkung stark verschlechtert).

Schau Dir mal diese Meßwerte an - mit 10 Windungen (2 x 5, gewickelt wie im Photo oben) nimmt die Gleichtaktdämpfung (links unten) bis 50 MHz noch nicht ab, d. h. die Kapazität spielt im KW-Bereich bei richtiger Wickeltechnik noch nicht die wesentliche Rolle.

Mit 20 Kernen mit je einer Windung (Kabel durchgesteckt) hast Du nur 20% dieser Induktivität und damit bei 160 m statt 23 db nur noch wenige dB Gleichtaktunterdrückung. Was kein Wunder ist, bei ca. 500 nH pro Kern, also rund 10 uH bei 20 Kernen oder nur ca. 120 Ohm Gleichtaktwiderstand.

Für wirklich viel Leistung lieber mit RG 142 eine vergleichbare Konstruktion auf einen großen Kern wickeln, für 160 m besser auf 77er als 43er Material.

Gruß Henning

  • "DO1ABW" started this thread

Posts: 609

Location: Willich JO31GG

Occupation: Kaufmann / Sachangestellter

  • Send private message

11

Sunday, January 18th 2009, 11:55am

Hallöchen

Also kann ich einfach das RG-142 nehmen und das dann so oft es geht durch einen Ringern ziehen.
Jut dann werde ich das so machen, wollte das RG-213 nehmen weil ich dann nicht stückeln müsste.
Aber da werde ich wohl nicht drumherum kommen.

mfg André DO1ABW
Contest Knallwach ! Tag Nummer zwei erstmal eine Line Kaffee gezogen :P

ICQ : 414772602

Momentan ohne Club / Contestcall

DF3KV

Unregistered

12

Sunday, January 18th 2009, 12:14pm

Ich hatte Anfang letzten Jahres sehr mit Mantelwellen zu kämpfen und vieles ausprobiert, seitdem verwende ich
43er Kerne, großzügig dimensioniert, so ca. 10-20 Stück auf dem Koax aufgefädelt.

Das sind zu wenig Kerne. Das schöne an den highµ Kernen ist, dass man sie zum abtauen von vereisten Koaxkabeln benutzen kann. :)
Hier besteht die Gefahr an Mehrbandantennen wie der FD4, dass sie auf 80m ganz gut funktionieren, aber auf 10m der Koax Innenleiter durch die Hitze der Kerne schmilzt


Die Wirkung ist um ein vielfaches besser als bei aufgewickeltem Koax

Das ganz bestimmt nicht, wichtig ist die richtige Windungszahl

(bei dem es Übersprechen zwischen den Windungen gibt was die Wirkung stark verschlechtert).

welches Übersprechen? Das Problem ist eher die Windungskapazität, mit den Dingern muss man weit weg vom Boom oder Teilen des Mastes entfernt bleiben

Die geringste Wirkung haben Koaxspulen auf Abflußrohr, oder frei schwebende Koaxringe.

Die haben die grösste Wirkung und die geringsten Verluste

Bei Dipolen und Beams brauche ich keine. Die sollten symmetrisch genug aufgebaut sein um kaum Mantelwellen zu erzeugen.

Genau dort werden sie aber benötigt, einen wirklich symmetrischen Beam oder Dipol habe ich noch nicht vorgefunden

Bei unsymmetrischen Gebilden wie FD4 sind sie fast immer notwendig, ebenfalls bei Vertikalantennen es sei denn du hast ein perfektes Erdnetz, aber wer hat das schon.


Hallo Kurt,

Bei sämtlichn Groundplanes sind sie erforderlich, bei Verwendung eines Erdnetzes, oder im Boden verlegten Kiaxkabeln kann man sich das schenken.
Mantelwellen lassen sich mit einer Stromzange leicht messen.
Koaxdrosseln haben zu wenig Bandbreite um den Bereich 1,8-30 Mhz abzudecken, da kommt man an Ferrit nicht vorbei.

Hier noch einige interessante Links zu dem Thema:

http://www.w8ji.com/Baluns/balun_test.htm

http://w2du.com/r3ch21a.pdf

http://www.bcdxc.org/balun_information.htm#Ed,%20WA2SRQ

http://www.k1ttt.net/technote/airbalun.html

http://www.audiosystemsgroup.com/RFI-Ham.pdf ; hier geht es nicht nur um Sendebaluns

Quelle für Material: http://www.oselectronics.com/ose_p88.htm; mal die Preise für FT240-61 mit DL vergleichen!

73
Peter

DF3KV

Unregistered

13

Sunday, January 18th 2009, 12:27pm

Hallöchen

Also kann ich einfach das RG-142 nehmen und das dann so oft es geht durch einen Ringern ziehen.

Klar, kann die dreifache Leistung des RG-213, Windungszahl nicht so oft es geht sondern angemessen

Jut dann werde ich das so machen, wollte das RG-213 nehmen weil ich dann nicht stückeln müsste.
Aber da werde ich wohl nicht drumherum kommen.



Hallo André,

Trennstellen können ohnehin nicht schaden, in Verbindung mit den Jandeck Kernen ist das auch eine preiswerte Lösung.
Kurze Längen Teflonkabel bekommt man häufig extrem günstig.

73
Peter

Posts: 230

Location: 75223 Niefern-Öschelbronn 75223 Niefern Deutschland

  • Send private message

14

Sunday, January 18th 2009, 1:06pm

@df9ic

Hallo Henning,

wo bekommt man Deine Daten für die Leistungsbelastbarkeit von Koaxkabeln her ?

Besten Dank.

vy 73,

Jochen (DG2IAQ)
  • Call: DG2IAQ
  • QTH: JN48jv / nähe Pforzheim
  • DOK: P15 "Mühlacker"
  • Geräte: Yaesu FT-847, 817, 897D, VX-7, VX-3, FTM-10e, Icom IC-706MK2G, IC-7200..und sowieso "viel zu viel !!" lt. meiner Frau.. :D
  • Antennen: (KW) Unterdachdipol 2x 6,50m (Ecoflex-10 Außenleiter), 7,00m SB-Hühnerleiter und SG-239 -- (UKW) Diamond SG-7900 Mobilantenne

DF3KV

Unregistered

15

Sunday, January 18th 2009, 1:23pm



wo bekommt man Deine Daten für die Leistungsbelastbarkeit von Koaxkabeln her ?


Hallo Jochen,

Im Internet findet man eigentlich alles.

Anbei mal eine grobe Übersicht über RG Kabel

RG Kabel.pdf

73
Peter

Posts: 230

Location: 75223 Niefern-Öschelbronn 75223 Niefern Deutschland

  • Send private message

16

Sunday, January 18th 2009, 2:03pm

Super Peter !

Besten Dank ! Ich hatte schon viel gesammelt, aber genau diese Info fehlte mir noch.

Und hat mir somit die (eigentliche) Frage beantwortet, dass RG-174 für Portabelantennen gewichtsmässig natürlich super ist, bei 100W HF allerdings schon sehr "grenzwertig" ist. Das fiel mir bei Eurem angesprochenen dünnen Teflon-Koaxkabel gerade dazu wieder ein, weil ich kürzlich eine kommerzielle Mehrbandwindom mit RG-174-Zuleitung sah und ich die angegebenen 100W (max.) anzweifelte.

Deine Tabelle hat mir das bestätigt. Natürlich geht's (gerade) noch. Doch Euer angesprochenes, ebenfalls gleich dünnes Teflon-Koax wäre natürlich auf die Speiseleitungslänge gesehen (im Beispiel der Windom von rd. 10m) ein mehrfaches teurer als die eigentliche Antenne. :D Für mein SGC SG-2020 mit seinen max. 25W würde das RG-174 hingegen problemlos reichen (Dämpfung mal beiseite gelassen, ich wollte nur mal wissen wo leistungsmässig die Grenzen liegen)

Wieder was dazugelernt. :thumbup:

vy 73 + schönen Sonntag

Jochen (DG2IAQ)
  • Call: DG2IAQ
  • QTH: JN48jv / nähe Pforzheim
  • DOK: P15 "Mühlacker"
  • Geräte: Yaesu FT-847, 817, 897D, VX-7, VX-3, FTM-10e, Icom IC-706MK2G, IC-7200..und sowieso "viel zu viel !!" lt. meiner Frau.. :D
  • Antennen: (KW) Unterdachdipol 2x 6,50m (Ecoflex-10 Außenleiter), 7,00m SB-Hühnerleiter und SG-239 -- (UKW) Diamond SG-7900 Mobilantenne

Rate this thread



Du bist nicht angemeldet. | Login | Register | Lost password