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Hallo allerseits
Ich bin dabei, mir eine 'Maria Maluca'-Antenne zu bauen. Die Einspeisung erfolgt bekanntlich über eine symetrische Feederleitung (Hühnerleiter). Die Länge dieser Feederleitung ist entscheidend für die Abstimmung der ganzen Antennenanlage.
Kann mir jemand sagen, in welchen Längenbereich etwa dieses Feederkabel sich bewegt? Ich werde 450 Ohm 'Wireman' - Kabel verwenden. Die Aufbauhöhe der Antenne wir ca. 8 m sein.
Für Tipps wäre ich sehr dankbar!
vy 73 de HB9PKP
Hans Peter
es ist so, wie Fred schrieb. Vermeide jede Lambda 1/4, 3/4, 1 1/4 [...] Resonanz auf der Hühnerleiter.
es ist so, wie Fred schrieb. Vermeide jede Lambda 1/4, 3/4, 1 1/4 [...] Resonanz auf der Hühnerleiter.
Hallo Gerhard,
Leider stimmt das so nicht ganz.
Sobald nämlich am Ende der Hühnerleiter Antennendrähte angeschlossen ist, ist die Resonanzfrequenz eine völlig andere. Die massgebliche Länge für die Resonanz ist bei der symmetrischen Antenne nämlich die Schenkellänge einer Dipolhälfte + die Länge der Hühnerleiter, natürlich die elektrische Länge in Abhängigkeit der Verkürzungsfaktoren. Bei der "Maria Maluca" ist das also auf allen Bändern zu berücksichtigen die benutzt werden sollen.
Bei der erwähnten Zeppelinantenne sieht das wieder völlig anders aus, da muss am Speisepunkt des Drahtes, also am Ende der Hühnerleiter auf jeden Fall zwingend ein Stromknoten entstehen, entweder durch Anschluss einer abgestimmten Hühnerleiter, oder durch eine mittels Koppler entsprechend angepasste Hühnerleiter.
73, Peter
es ist so, wie Fred schrieb. Vermeide jede Lambda 1/4, 3/4, 1 1/4 [...] Resonanz auf der Hühnerleiter.
Hallo Gerhard,
Leider stimmt das so nicht ganz.
Sobald nämlich am Ende der Hühnerleiter Antennendrähte angeschlossen ist, ist die Resonanzfrequenz eine völlig andere. Die massgebliche Länge für die Resonanz ist bei der symmetrischen Antenne nämlich die Schenkellänge einer Dipolhälfte die Länge der Hühnerleiter, natürlich die elektrische Länge in Abhängigkeit der Verkürzungsfaktoren. Bei der "Maria Maluca" ist das also auf allen Bändern zu berücksichtigen die benutzt werden sollen.
Bei der erwähnten Zeppelinantenne sieht das wieder völlig anders aus, da muss am Speisepunkt des Drahtes, also am Ende der Hühnerleiter auf jeden Fall zwingend ein Stromknoten entstehen, entweder durch Anschluss einer abgestimmten Hühnerleiter, oder durch eine mittels Koppler entsprechend angepasste Hühnerleiter.
73, Peter
Jawoll ja - mache ich ja hier eigentlich so...
Speiseleitung ungleich 1/4 Lambda * n und Gesamtsystem ungleich 1/4 Lambda * n ( n= Ganzzahl > 0)... bin da wohl immer zu schnell beim Abschneiden, wenn wenn in der Matchbox was am Anschlag ist....letzlich kann die Matchbox immer anpassen, wenn es nicht ausgesprochene Strom- oder Spannungsmaxima sind...
Zeppelin... meist heissst es da ... keine 1/4 Lamba * n Längen verwenden bei Mehrbandbetrieb...
73
Fred
hm .. war eben zu ungenau vom mit beim ersten Mal geantwortet.. :-)
Fred,Jawoll ja - mache ich ja hier eigentlich so...
Speiseleitung ungleich 1/4 Lambda * n und Gesamtsystem ungleich 1/4 Lambda * n ( n= Ganzzahl > 0)... bin da wohl immer zu schnell beim Abschneiden, wenn wenn in der Matchbox was am Anschlag ist....letzlich kann die Matchbox immer anpassen, wenn es nicht ausgesprochene Strom- oder Spannungsmaxima sind...
Zeppelin... meist heissst es da ... keine 1/4 Lamba * n Längen verwenden bei Mehrbandbetrieb...
Fred,
"Speiseleitung ungleich 1/4 Lambda * n (wobei n = Ganzzahl > 0)"
Stimmt das jetzt oder willst Du es nochmal überdenken?
Fred,
Fred,
"Speiseleitung ungleich 1/4 Lambda * n (wobei n = Ganzzahl > 0)"
Stimmt das jetzt oder willst Du es nochmal überdenken?
@df8th
na ja... sollte eigentlich ein Hinweis sein zum selbsüberlegen..deswegen versteh ich deine Frage nicht.
selbst rechen kannst du doch, und Technik ist dir nicht ganz fremd ?
und was Randbedingungen sind weisst du doch wohl auch ?
Also wo ist dein Problem ? ... Ich habe keine Lust es (jedem ?) mundgerecht vorzukauen...
du kannst ja alle nicht erwähnten Randbedingungen auflisten!
Fred
ich denke mal, das uns DF3KV-Peter die Lösung aufzeigt, wie man dann die Antenne auf allen Bändern in den Griff bekommt. Im Voraus vielen
Die elektrische Länge der Hühnlerleiter + Strahlerhälfte sollte ungleich Lambda/4*ungeradzahlige Vielfache lang sein auf jedem Band, auf der sie betrieben soll.
Ja, danke 3kv-Peter für die Ausführung. Das erklärt, warum die HL ein Bestandteil der Antenne ist.Die elektrische Länge der Hühnlerleiter + Strahlerhälfte sollte ungleich Lambda/4*ungeradzahlige Vielfache lang sein auf jedem Band, auf der sie betrieben soll. Alternativ baut man halt einen Tuner der alles bis zum Extremwert anpassen kann. Lambda/4 Resonanzen lassen sich mit jedem Grid-dip-Meter feststellen.
@9pjt-Peter, wieso verändert eine HL bei Lambda 1/2 Länge die Impedanz? Wir haben bei 180° einen Phasenversatz auf den Nulldurchgang und die Impedanz oben und unten ist gleich oder habe ich was übersehen. Hierbei ist sicher auch die Länge der Dipolschenkel zu betrachten, damit das passt.
Gerhard,
Ja, danke 3kv-Peter für die Ausführung. Das erklärt, warum die HL ein Bestandteil der Antenne ist.Die elektrische Länge der Hühnlerleiter + Strahlerhälfte sollte ungleich Lambda/4*ungeradzahlige Vielfache lang sein auf jedem Band, auf der sie betrieben soll. Alternativ baut man halt einen Tuner der alles bis zum Extremwert anpassen kann. Lambda/4 Resonanzen lassen sich mit jedem Grid-dip-Meter feststellen.
@9pjt-Peter, wieso verändert eine HL bei Lambda 1/2 Länge die Impedanz? Wir haben bei 180° einen Phasenversatz auf den Nulldurchgang und die Impedanz oben und unten ist gleich oder habe ich was übersehen. Hierbei ist sicher auch die Länge der Dipolschenkel zu betrachten, damit das passt.
Vy 73 de Gerhard
Hallo Tobias,das hat HB9PJT auch so geschrieben. Hühnerleiter + Dipolhälfte.
Eine isolierte Betrachtung der Speiseleitung wie z.B. Fred: "Speiseleitung ungleich 1/4 Lambda * n (wobei n = Ganzzahl > 0)" bringt nichts wenn man den Rest nicht kennt.
Die elektrische Länge der Hühnlerleiter + Strahlerhälfte sollte ungleich Lambda/4*ungeradzahlige Vielfache lang sein auf jedem Band, auf der sie betrieben soll.
Ich denke, die Länge der Hühnerleiter + Strahlerhälfte darf nicht Lambda /2 oder ein vielfaches sein. Denn dies würde bedeuten, dass der Spannungsbauch bei der Speisung ist und der Tuner eine sehr hochohmige Anpassung machen muss.
Lambda/4*ungeradzahlige Vielfache hingegen ist kein Problem.
......
das hat HB9PJT auch so geschrieben. Hühnerleiter + Dipolhälfte.
Eine isolierte Betrachtung der Speiseleitung wie z.B. Fred: "Speiseleitung ungleich 1/4 Lambda * n (wobei n = Ganzzahl > 0)" bringt nichts wenn man den Rest nicht kennt.
73 de DF8TH