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KW-Unterdachantenne ?

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Tuesday, October 28th 2003, 1:27am

KW-Unterdachantenne ?

Hallo zusammen !

Habe vor einem Monat meine rüfung abgelegt und hab seit kurzem KW-TRX. Für 20m habe ich nen l/2Dipol unter dem Dach, für 10+15m eine Missbrauchte CB-Funk Antenne (spielt bestens mit!). Mein Problem ist dass ich auch auf 40m funken will aber keine Antenne dafür hab - und habe bloss 10m unter dem Dach platz - auf dem Dach darf ich nix machen... Habt ihr eine Idee welche Antenne man bauen könnte ?

73 de DC1PK,
Pavel

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Tuesday, October 28th 2003, 4:40pm

Dipol mit Verlängerungsspulen - siehe Rothammel.

73 Uli, DK4SX

3

Tuesday, October 28th 2003, 6:17pm

Und wie siehst mit ner Mag-Loop aus? Oder nem Mobilstrahler (Peitsche)?

Beste Grüße, Marek
* * * There´s not a problem that I can´t fix - Cause I can do it in DX * * *

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4

Thursday, November 13th 2003, 6:49pm

Für ein oder 2-Bandbetrieb geht hervorragend eine magnetische Antenne. Diese ist im Grunde genommen "nur" ein zu groß geratener Parallelresonanzkreis. Wie der Name schon sagt, wird bei dieser Antennenart der magnetische Anteil des elektromagnetischen Feldes abgestrahlt. Ideal für den Unterdach Aufbau ! Deshalb wird die Induktivität so groß wie möglich, sowie mit einer großen Oberfläche aufgebaut. Die Kapazität ist im Kondensator konzentriert und ist durch die kleinen Abmaße regelbar.

Die Vorteile einer solchen Antenne liegen auf der Hand:
Beim Sendebetrieb entstehen nur geringe Störungen und keine Oberwellen. Sie ist relativ schmalbandig, was sich beim Empfang in der Verständlichkeit bemerkbar macht. Gegenüber einem Dipol ergeben sich wesentlich kleinere Abmessungen. Elektrische Felder können sich "nur" im freien Raum ausbreiten. Magnetische Felder breiten sich auch durch Gebäude ungehindert aus. Schon in geringer Entfernung bilden sich dann elektrische Felder aus, so dass in größerer Entfernung das Elektromagnetische Feld komplett ist. Deshalb können diese Antennen auch gut unter dem Dach oder auf dem Balkon aufgestellt werden.

Die Nachteile der Antenne:
Sie muss bei jedem Frequenzwechsel nachgestimmt werden. Sie ist eine Schönwetter Antenne. Staub und Regenwasser im Kondensator verringert den Plattenabstand somit die Sendeleistung, Sie hat eine Achtercharakteristik und strahlt Aufrechtstehend steil nach oben ( wie ein Dipol ) liegend flach in alle Richtungen ab (wie ein Rundstrahler)

Bei meinen Experimenten habe ich folgendes festgestellt:
Der Umfang des Rahmens sollte kleiner als 0,1 Lamda sein . Dabei ist der Wirkungsgrad und der Gewinn gut ausgeglichen. Der Rahmen sollte aus einer Windung Kupferrohr bestehen. Magnetische Antennen können Vertikal und Horizontal aufgebaut werden. Vertikal haben diese dann eine ähnliche Richtkarakteristik wie ein Halbwellendipol. Horizontal aufgebaute Antennen haben eine sehr flache Abstrahlung und können hervorragend für DX- Verkehr genommen werden. Die Antenne ist dann sehr stark von der Höhe über dem Erdboden abhängig (min. 5/8 Lamda ). Festgestellt habe ich, wenn die Signale aus dem Rauschen kommen ist die Höhe über Grund O.K. Das heißt aber auch das eine Magnetische Antenne für 80 Meter liegend aufgebaut für Kurzstrecken nicht die richtige Antenne ist, aber die Rapporte ab 1000 Km sind wunderbar. Der Wirkungsgrad der Antenne ist vom Durchmesser des Rohres abhängig. Je größer die Fläche des Rohres desto größer der Wirkungsgrad aber auch die Induktivität wird dadurch geringer. Auch sollten alle Verbindungen hartgelötet (Silberlot) werden. Die Einkoppelschleife sollte Ca 1/5 des gesamten Ringdurchmessers betragen. Wird die Einkoppelschleife zu klein gewählt, wird die Antenne schmalbandig. Besser ist es wenn man die Einkoppelschleife " zu groß " bemisst, dann ist das abschneiden einfacher! Zum Abstimmen habe ich einen Servo- Schrittmotor genommen. Über 2 Kegelräder 1:5 aus Azetalharz sind diese an dem Kondensator angebracht. Ein Stepp im Schrittmotor sind 1.8' also 200 Schritte pro Umdrehung und damit 500 Schritte über dem gesamten Abstimbereich. Der bestimmende Faktor für die Schritte des Schrittmotors ist die Bandbreite. Diese nimmt mit steigender Frequenz zu. Deshalb ist der Wert, 500 Schritte, ausreichend für alle Magnetischen Antennen. Der Schrittmotor wurde von mir über eine SWR- Brückenschaltung und einen U-F Wandler auf beste Stehwelle abgestimmt. Die Zeit die der Servo zum abstimmen brauchte lagt zwischen 2-5 Sekunden.

Einen Kondensator für 80 und 40m Band habe ich noch da. Inkl. Motor und Kegelräder.
Das Kupferrohr hatte einen Durchmesser von 20mm und die Schleife 4m [rund]! Wenn andere Abmaße verwendet werden muss recht viel experimentiert werden.
Die "Handsteuerung" ist auch noch da. Ein Tacktgenerator mit 2 Tasten (up/down) sowie "Analog-Digitaler" - Übertrager.
Andere von mir exprerimentel aufgebaute Antennenvarianten siehe Dateianhang!

vy 73 Andreas


[EDIT] Habe mir erlaubt, die unlesbaren Passagen in grün einzufärben. Beste Grüße, Marek, DB1BMN
[/EDIT]
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vy 73 Andreas

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5

Friday, November 14th 2003, 12:37pm

hallo leute

viel kann ich nicht zu der sache sagen da ich unterdach nicht viel versucht habe da ich des zeug auch auf dem dach aufbauen kann aber
ich habe von einer ant. gehört die recht gut spielen soll und sich auch schon recht bewehrt hat einige om's die ich kenne haben diese antenne und sind sehr zufrieden damit
es handelt sich um eine microvert die es für alle bänder gibt schaut es euch mal an hier is der link zu der seite von dem om der sie baut bzw. die bauanleitung herausgibt .... viel spaß

http://www.dl7pe.de/uebers.htm
73 de Chris
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und auf vielen anderen Frequenzen rund um München natürlich auch auf der KW!

Wer ratschen will einfach eine PN oder kommt in den Chat !!!

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6

Saturday, December 27th 2003, 7:58pm

Ich nutze 24m Loopantenne Unterdach (80-10m)

Hallo zusammen,

da auch ich "antennengeschädigt" bin und nicht viel Platz zur Verfügung habe, habe ich mich eingehend mit Optimierungsmöglichkeiten auseinandergesetzt. Der über unserer Dachwohnung zur Verfügung stehende "kastrierte" Speicher hat nur noch 1,50m "Gipfelhöhe" in der Mitte und fällt nach außen hin ab. Daher kann ich die hier beschriebenen Platzverhältnisse S E H R gut nachvollziehen.

Ich nutze eine horizontal aufgespannte 24m umfassende Loopantenne, nachempfunden dem "SGC Stealth-Kit" (www.sgcworld.com).

Abmessungen: 9m x 3m x 9m x 3m

Eine 9m Breitseite ist in der Mitte aufgetrennt und hier sitzt der SGC SG-239 Autotuner. Somit wird die Antenne mit Horizontalpolarisation betrieben.

Europaverkehr ist problemlos möglich, meist reduziere ich hierbei meinen Yaesu FT-847 sogar auf 10 - 50 Watt. Weitestes DX war bisher Kanada und Israel, allerdings habe ich auch wenig Zeit für's Hobby.

Mit einem SG-230, SG-231 oder SG-237 wäre eine problemlose Anpassung bis hinunter auf 160m möglich, aber selbst mein "abgespecktes" SG-239-Modell packt noch 80m und 40m.

Nach der Theorie von Ganzwellenschleifen (= Loopantennen) muss die Antenne mit 1 Lambda für die niedrigste Betriebsfrequenz bemessen sein. Somit wäre theoretisch bei 20m Schluss. Aber mit dem ATU geht auch 40m (Jugoslawien) und 80m (England, Irland) noch problemlos mit 100 Watt, obwohl hier die Antenne viel zu kurz ist. Die Loops haben auch weniger Empfangs-Störpegel, da in sich geschlossen. Ebenso benötigen sie keinerlei Gegengewicht oder Erde.

Viele interessante Infos gibts hierzu in den Download-PDF's von www.sgcworld.com, z.B. Stealth-Kit oder auch in den Beschreibungen der ATU's, z.B. SG-239 oder dem HF Guide.

73 + viel Erfolg beim Bau.
Jochen Heilemann DG2IAQ dg2iaq@web.de
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  • Antennen: (KW) Unterdachdipol 2x 6,50m (Ecoflex-10 Außenleiter), 7,00m SB-Hühnerleiter und SG-239 -- (UKW) Diamond SG-7900 Mobilantenne

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7

Sunday, July 10th 2005, 10:56pm

Unter-Dach-Antenne

Hallo,
ich hatte das gleiche Problem, da ich in inem Haus aus dem 14.Jahrhundert in der Innenstadt wohne und Antennenverbot habe.
Der Hauseigentümer hatte jedoch nichts dagegen, dass ich unter Dach meine Drähte spanne, sofern diese nicht auffällig sind.

So habe ich mir letztes Jahr am AFu-Flohmarkt in Eggenfelden einen1:9 Balun gekauft und daran einen Klingeldraht mit 0,75mm2 gehängt. Der Draht ist etwa 14m lang.

Ergebnis: Super QSO´s auf 80m, 40m, 20m, 10m bis nach Beirut, Schottland, Israel und natürlich ganz Deutschland.

73 de
Manfred
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8

Monday, July 11th 2005, 1:52pm

unter den genannten bedingungen denke ich , wird die Magnet-Loop die besten Ergenbnisse bringen.
Allerdings ist sie etwas aufwendiger, was die (Fern)abstimmung angeht.

73 Volker
73 de Volker, DL 1 VAW
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9

Friday, July 15th 2005, 11:23pm

Hallo,
ich habe 2 Magnetik-Loops hier bei mir (1x 20+40mund 1x 80m)... Die Antennen sind nicht schlecht, vollbringen aber keine Wunder...

Ich wollte diese Antennen ebenfalls als Inhouse-Antennen nutzen, bin jedoch davon abgekommen...

Der einzige Vorteil den ich sehe, ist, dass siesehr selektiv sind und kein QRM verursachen.

Im Vergleich meiner Drahtantenne wie oben beschrieben, haben mir mehrere OM´s mitgeteilt, dass ich mit der Magnetik-Loop jeweils wesentlich geringere Signalstärken hatte als mit meinem Langdraht am 1:9 Balun...

Antennenleitung RG-213, jeweils gleich lang (etwa 15m), Portabelaufbau getestet mit Alinco DX-70 und Kenwood TS-480 SAT.

Beide Antennen waren auf gleicher Höhe im Dachboden, beide optimal abgestimmt...

Umschaltung ohne veränderung durch DAIWA Antennenumschalter, Leitung Transciever zum Antennenumschalter ebenfalls RG-213, ca. 1,5m lang.

Getestet wurden von mir 20m und 40m Band an der einen Magnetik-Loop und 80m Band an der anderen, sowie alle Bänder am Langdraht...

Die Antennen sind beide Bausätze eines bekannten Herstellers, mir fällt nur der Name gerade nicht ein.

Es handelt sich hier natürlich um meine Erfahrungen, d.h. in wieweit diese auf andere Gegebenheiten übertragbar sind, kann ich natürlich nicht sagen...

73 de
Manfred
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10

Saturday, July 16th 2005, 3:55pm

hallo an alle,

hat jemand schon Erfahrungen mit einer Magnetik Loop die horizontal aufgebaut wurde ??
QRV: KW, VHF, UHF, SHF http://www.dl3yee.de

Rig: FT-2000 / IC-706MKIIg / TS-700S
Ant: 0,8m AMA, 1,7m AMA / 6m 4ele / 4m 4ele

***never change a current running system***
.

11

Saturday, July 16th 2005, 10:54pm

habe auf meiner Homepage ein paar Bilder von Matt´s Magnetic loop, die ich mal auf der Burg Hohenzollern getestet habe.
Die Antenne ging recht gut im Europaverkehrauf 40m.
In der CQ-DL hat Matthias kürzlich einen Bericht darüber verfasst.
www.dl1sew.de

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12

Monday, July 18th 2005, 3:26pm

Hallo zusammen
habe zwar ( noch nicht !! ) keine unterdachant , aber will hier mein wissen was antennentechnik betrifft weitergeben
zur zeit habe ich fuer 10-20m eine gp ( cushcraft r6000 ) auf den dach , nur das problem das der qrm dermassen hoch ist das ich zwar gehoehrt werde aber ich nicht,s hoehre
das s-meter geht nicht unter s-6
schaetze das dies lokale stoehrungen sind weil ich am stadtrand bin und direkt ueber dem krankenhaus
die lokalen stoerungen sollen ( list man immer wieder ) ueberwiegend vertikal sein
wieviel das ausmacht ????
deshalb und weil ich mir mehr gewinn davon verspreche will ich einen dipol unterm dach spannen
mit huehnerleiter weil die auch nicht mehr strahlen wie koax ( haben wir durch mehrere tests festgestellt ) die koaxstrahlung ( mantelwellen ) kann man zwar unterdruecken durch balun und oder ringkerne , der kabellaenge u.s.w.
das koax strahlt mehr wie huehnerleiter
ist also ein uraltes geruecht das wenn huehnerleiter mit mehr stoehrungen zu rechnen ist
das zu der antennenzufuehrung
hoehe ueber grund ?
dabei spielen viele faktoren mit
bei KW ist das so das das auf die wellenlaenge bezogen ist
das heist , wenn ich , sagen mir , beim 20m-band der dipol ueber 1/2 lamda ( 10m ) ueber boden bin habe ich kaum steilstrahlung
diese hoehe ueber grund bedeutet aber , das das unter dem dipol ( der stahlzementboden u.s.w. ) liegende sich erst auswirkt , wenn es ein lamda ( 20m ) entfehrnt ist , also die umgebung , ein lamda vom dipol entfehrnt
das ist die hoehe ueber grund , nicht was direkt unterm dipol ist!!!!
zur daempfung durchs dach
die macht sich mit abnehmender wellenlaenge bemerkbar
das heist , bei 10m-betreib ist mit nennenswerter daempfung zu rechnen
kommt aber wieder darauf an was fuer dach , ob trocken oder nass u.s.w.
dann werde ich also den dipol so lang wie moeglich machen ( wie lang halt das dach ist ) , mit huehnerleiter ( weil kaum verluste durch swr auf kabel , kann man sich wie eine nichtstrahlende verlaengerung des dipols vorstehlen )
im shak , am selbstgebauten , tuner ( unsymetrisch weil , weniger bauteile und auch nicht mehr verluste wie symetrische , und es ist echt egal ob die symetrierung am tunereigang oder ausgang , die wollen nur neue tuner verkaufen , darum werden immer mehr symerische tuner angeboten ) anschliesen
dann zur endstufe
werde meine erfolge reinposten , schaetze im herbst
MFG: helmut
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13

Monday, July 18th 2005, 3:41pm

eins wiel ich noch loswerden
magnetig-loop ???
der kann sich gleich so ne eh-ant zulegen
magnetig-loops sind gedacht fuer fuchsjagten u.s.w. , also zu emfpangszwecken
zum senden sind sie nur bedingt brauchbar da sie , quasi , keine wirkflaeche haben
PC,s sind ein notwendiges Uebel

14

Tuesday, July 19th 2005, 11:05pm

Hallo Helmut,
ich hatte nicht angenommen, das Du mit einer 16kg leichten Magnetic-Loop aus Aluhohlmatial zum Peilen ausrückst.

Quoted

Original von DF7RH
eins wiel ich noch loswerden
magnetig-loop ???
der kann sich gleich so ne eh-ant zulegen
magnetig-loops sind gedacht fuer fuchsjagten u.s.w. , also zu emfpangszwecken
zum senden sind sie nur bedingt brauchbar da sie , quasi , keine wirkflaeche haben


Das ein Draht oder ein Koaxkabel nicht den Innenwiderstand in mOhm ausdrücken kann, verstehe ich. Bei einer Loopantenne, siehe Rothammel, kommt es auf den niedrigen Widerstand und die hohe Spannungsfestigkeit des Kondensators an. Hier mal ein Bild einer Loop-Antenne aus 50mm Allurohr mit angeschweisstem Kondensator aus kommerzieller Produktion. Das Rohr ist immer 50mm im Durchmesser. Die Weitwinkel Darstellung verfälscht etwas die Perspektive des "Strahlers", aber der Kondensator mit einer Spannunngsfestigkeit von 17kV ist gut zu erkennen. Die Loop ist in diesem Foto auf 28,7MHZ abgestimmt. Die Klarstellung vom Rothammel (AMA Band 11) wird hier weit übertroffen. Wenn der Kondensator ganz eingefahren ist, sind wir auf 6,7MHZ. Das macht der automatische Loop-Antennentuner in wenigen Sekunden.

Vy 73 de Gerhard
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Sunday, July 24th 2005, 3:13am

selbstverstentlich nehme ich keine uebergrosse magnetic-loop zum peilen her
trotzdessen kann man eine magnetic-loop nicht mehr umfang geben als ca. 1/10 lamda
da sich bei groesseren umfang die abstrahlung der , der ganzlamdaschleifenquad einstellt
und die ist ganz anders
ergo : kleine wirkflaeche ( auch absortionsflaeche fuer den empfang ) kleine wirkung
PS: im meinen rothammel ( 10. ueberarbeitete auflage, 1984 militaerverlag der DDR ) ist diese art von antenne nur bei peilantennen zu finden
damals waehre niemand auf die idee gekommen sie zum senden zu benutzen , da sie keinen gewinn hat , nicht mal EIRP
MFG : helmut
PC,s sind ein notwendiges Uebel

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Sunday, July 24th 2005, 12:09pm

Hallo Helmut,
wenn man sein Wissen auf den Rothammel stützt, sollte man in die 11. Auflage (Aktualisiert und Erweitert) auf Seite 410 Absatz 2 lesen, wo ein Vergleich der AMA-Loops zum Dipol beschrieben ist. Der maximale Gewinn von 1,76 dBi von einem verkürztem Dipol und einer Loop liegt gegenüber eines verlustlosen Halbwellendipols (2,15 dBi) nur um 0,39 dB niedriger. Es steht dort auch beschrieben, das mit einem größeren Querschnitt mehr Gewinn erreicht werden kann. Deswegen klingt die Angabe des Herstellers meiner Loop aus Italien gegenüber eines 1/2L Dipols mit -4 dB auf 40m und -0,3 dB auf 10m durchaus realistisch.

Vy 73 de Gerhard

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17

Sunday, July 24th 2005, 3:51pm

leider finde ich hier keine funktion zum editieren

*** schauste mal auf ändern *** /DC4LO eingefügt.

poste ich halt nochmal rein

war gerade bei wimo
die haben eine loop , 1m durchmesser , von 10-40m abstimmbar
auf gewinnangaben ist bewusst verzichtet worden
durch die extrem hohe guete wird ereicht das sich die verluste in grenzen halten
vieleicht gar nicht so schlecht , diese loop ?
die werte die du aus den rothammel hast , werden schaetze ich mal , theoretische werte sein wo man in der prazis noch 1-3db , je nach aufbau ( rohrdurchmesser , drehko u.s.w )
nur kann ich nirgens finden , wie hoch der steilstrahlungsanteil ist auf 10m
1m durchmesser sind pi umfang , also 3,14m sind bei 10 m das 3fache an umfang als eine magnetische haben darf
die arbeitet auf 10m nicht mehr wie ne magnetic , sondern wie oben schon erwaehnt
danke fuer deinen beitrag gerhard
vieleicht ist es keine soo schlechte ant zum senden

MFG :helmut
PC,s sind ein notwendiges Uebel

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Sunday, July 24th 2005, 10:22pm

Hallo Helmut,
dann hattest Du heute ein Duplikat meiner Antenne von I3VHF gesehen. Zu der Frage der Abstrahlung ist zu sagen, ist wie beim Dipol. Der Unterschied nach hinten ist wegen dem Gamma-Match -6 dB, zur Seite jeweils -25 dB und wenn das gedreht wird, erlebt man den Vorteil. Auch die Vorselektion ist Spitze. Zu den Fragen der Modelle:

1. Baby-Loop (1m Durchmesser, 50mm Rohr), 10-40m
2. Midi-Loop (2m Durchmesser, 100mm Rohr), 20-80m
3. Maxi-Loop (4m Durchmesser, 150mm Rohr), 40-160m

Die Maxi-Loop ist im Attachment zu sehen.

Vy 73 de Gerhard
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  • Maxi-Loop.jpg

19

Tuesday, July 26th 2005, 1:34pm

Na das ist doch mal ne fette loop !! :rolleyes:
73 de DF8TH, Tobias

Internet: www.df8th.de
QTH: Neuenburg am Rhein JN37ST

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Tuesday, July 26th 2005, 7:29pm

Hallo DC1PK,
hast Du schon irgend etwas gebaut/aufgebaut/getestet ?

Mich würden dann die Ergebnisse interessieren...
Zum Weiter-Lernen

73 de
Manfred
Mein Fazit: "Im Leben gibt es nichts umsonst...!" ;(

This post has been edited 1 times, last edit by "DG7ST" (Jul 26th 2005, 7:30pm)


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