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Freistehender Masten

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1

Sunday, July 9th 2006, 2:30pm

Freistehender Masten

Hallo..
Ich habe von meinem Vermieter die Erlaubnis bekommen, einen Gittermasten in den Garten zu stellen. :D
Nun meine Frage..
Ist es möglich einen 10m hohen Masten freistehend aufzustellen?? Wie gross sollte das Fundament sein?
Geht evtl. ein längerer Masten Freistehend??
Abspannungen möchte ich keine anbringen, da mein Vermieter keinen zu grossen Drahtverhau im Garten haben möchte...


73, Günni.
QRV als E7/DL2MHA vom 01. bis 15. September 2012

2

Sunday, July 9th 2006, 4:23pm

Mast freistehend ?

Hallo Günni,
selbstverständlich kann man einen Mast oder mehrere Masten freistehend in den Garten pflanzen !
Alle VersaTower, Hummel usw. stehen ohne Abspannung. Die Größe des Fundamentes richtet sich nach der Kopflast und der Höhe.
Hersteller geben zu ihren Produkten die Vorgaben an Fundamentgröße und eine Statik mit, Nachbauten dem entsprechend.
Ich habe zusammen mit mehreren Leuten 18 m Versatower nachgebaut. Freistehend mit KW und UKW bis SHF Antennen drauf. Bei mir waren 6 Kubikmeter Beton drunter.

Viel Erfolg :rolleyes:

Hermann DK2BE aus JO33UI

3

Wednesday, July 12th 2006, 9:57pm

Hallo, Hermann..
6 Kubik ist ok, aber wie sind die verteilt??
Mehr als Würfel, oder eher so ca. 2x3x1m??

73, Günter... DL2MHA
QRV als E7/DL2MHA vom 01. bis 15. September 2012

DH5HV

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4

Thursday, July 13th 2006, 12:37am

Moin

In der Regel bekommt man die Info für das Fundament als Vorgabe beim Kauf eines solchen Mastes.

Bei Fritzel zum Beispiel ist da auch sowas bei in der Statikberechnung, die man auch benötigt, wenn man den Bauantrag stellt.

Ich denke, daß Du auch daran gedacht hast ?! Oder ?

Alle Masten, die die 10m überschreiten, benötigen eine Baugenehmigung.
Auch, wenn die eingefahren unter 10m sind und nur sporadisch ausgefahren werden.

Und eben in den Statikunterlagen gibt es genaue Vorgaben, wie das Fundament aussehen soll.


Jochen

DH5HV

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5

Thursday, July 13th 2006, 12:40am

Uuups, noch ein Nachtrag:

Habe bei meinem Hausbau einen Mast gekauft und das Fundament gegossen.
Mast war 24m ausgekurbelt und entsprechend der Statik (+ Zugabe) habe ich ein Loch gemacht von knapp 3x3x2 (LxBxH), also etwas weniger als 18qm.

Der Beton waren immer die Reste meiner Bodenplatte bzw. der Decke.


Jedoch trotz mündlicher Zusgage wurde mein Bauantrag abgelehnt und zwar selbst vom Land NRW....
GRRRRR


Jochen

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6

Thursday, July 13th 2006, 10:56am

wie jochen schon schrieb: die fundamentdaten sind individuell verschieden und sind bestandteil der statikunterlagen.

ich hoffe deinem vermieter ist klar das dein fundament ihm aller vorraussicht nach erhalten bleiben wird? der aufwand einen 10,12,15 qm³ betonklotz aus dem erdreich zu entfernen ist gigantisch.

der klotz muss tiefergelegt sein um ihn wieder mit muttererde abdecken zu koennen. auch wuerde ich empfehlen standartmaessig auf versalochbild bolzen einzugiessen. zusaetzlich nochmals an den eckpunkten ein satz bolzen vorsehen. man kann nie wissen was noch kommt.... lieber mal spaeter auf das wohl gelaufigste versalochbild adaptieren.

Quoted

Ist es möglich einen 10m hohen Masten freistehend aufzustellen??

das geht auch noch viiiel laenger. ich hab hier noch einen 30er liegen.... allerdings hat der an der basis dann schon 120cm schenkelbreite.... ein richtiger mast eben. ist alles eine frage der dimensionierung.

Quoted

Abspannungen möchte ich keine anbringen, da mein Vermieter keinen zu grossen Drahtverhau im Garten haben möchte...

abspannen ist immer kaese. was aber wird dein vermieter erst zu der schattenspendenden 40m yagi sagen?? :laugh: =) 8)
73s dh1tt - oliver/bavaria

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DH5HV

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7

Thursday, July 13th 2006, 11:07am

Hallo Günni

Das mit dem Abspannen laß mal.

Schau mal bei DF0CG

Da sind einige Masten, der Höchste zur Zeit 38m, und nix abgespannt.



Mich interessiert, wie Du wohnst.
Außerhalb auf dem Land auf einem Bauernhof, im Wohngebiet, in der Stadt ?

Du mußt Dich mal kundig machen, ob Du in einem reinen oder allgemeinem Wohngebiet, im Außenbereich oder ähnlich wohnst.
Danach richten sich die Vorgaben.
Nun ist noch wichtig, in welchem Land, denn es gibt Landesbauverordnungen, die sowas unterschiedlich handhaben.
In Hamburg ist die maximale freistehende Höhe ohne Baugenehmigung meine ich nur 8m.
Weiter gibt es in SchleswigHolstein zum Beispiel andere Vorschriften bzgl. Eisbehang und Windlast als in NRW.....
Alles mal als Beispiel.


Also bevor Du ein Loch buddelst, oder besser, bevor Du da Beton reinkippst, mach´ eine Bauvoranfrage für den Mast und warte die Antwort ab.


Wie "TT" schon schrieb: Ein Betonklotz von 10qm wiegt rund 20t, also viel Spaß beim Rausheben oder Stemmen....


Jochen

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8

Thursday, July 13th 2006, 12:33pm

Quoted

Also bevor Du ein Loch buddelst, oder besser, bevor Du da Beton reinkippst, mach´ eine Bauvoranfrage für den Mast und warte die Antwort ab.


oder auf rechtssicherheit verzichten und keine gaeule scheu machen....
in der heutigen zeit weiss man nicht mehr was besser ist.

fraglich ob er als nichteigentuemer ueberhaupt was auf dem amtswege einleiten kann.
73s dh1tt - oliver/bavaria

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9

Thursday, July 13th 2006, 12:51pm

Einerseits stimme ich Dir zu bzgl. "Gäule scheu machen".

Andererseits sehe ich aber immer das Problem, was passiert, wenn der Mast einmal steht und DANN kommt das Verbot...

Das ist dann verbunden mit einem Bußgeld und mit weiteren Kosten für den Abbau.


Wenn ich auf dem Land wohne, auf einem Bauernhof, Nachbarn in recht weiter Entfernung bzw. Nachbarn, mit denen man gut auskommt, würde ich auch nicht groß fragen.

Wohnt man aber in einem Dorf/Wohngebiet oder einer Stadt, würde ich immer wieder fragen, denn gerade in Zeiten von Handy-Manie und Elektrosmog sind Beschwerden vorprogrammiert und wenn man das im Vorfeld mit einer Baugenehmigung absichert, ist das immer besser.


Jochen


PS: Als Bauantragsteller denke ich kann der Mieter drin stehen, wenn denn der Vermieter schriftlich die Zusage erteilt. Ähnlich ist es doch, wenn man ein Haus mietet und dort Umbauten macht, die einer Baugenehmigung bedürfen, oder ?!?? (Laß mich gerne korrigieren !)

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10

Thursday, May 3rd 2007, 5:37pm

Baugenehmigung 14m hoher Tower

Hallo allerseits,

Ich habe auch eine Baugenehmigung für mein 14m hohen Tower gestellt. Bei der letzten Ortschaftsratsitzung gab es bedenken wegen der Strahlung:

.... will noch klären, welche Strahlenwirkung von der Anlage ausgeht.

Ich habe offiziel kein Nachbar, der Wiederspruch einlegen könnte.
Die Selbterklärung hatte ich auch gemacht. Bautechnisch, statisch wäre alles soweit OK, laut Ortschaftsrat.

In der nächsten Ortschaftsratsitzung wird das Thema nochmals auf den Tisch kommen (öffentlich).Mal schauen was auf mich zu kommt.

73 de David DL1GDS

PS: Als Fundament habe ich 2,5mx2mx2m
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www.mydarc.de/dl1gds

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11

Thursday, May 3rd 2007, 6:24pm

RE: Baugenehmigung 14m hoher Tower

Hallo David,
das Bauamt hat nur etwas mit dem Mast zu tun und nur die BNetzA mit der Strahlung! Als Funkamateur musst man dem Bauamt klarstellen, dass man selbst dafür verantwortlich ist und nicht das Bauamt! Sie sollen sich wegen der Strahlung an die BNetzA wenden und fertig.

Vy 73 de Gerhard

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12

Thursday, May 3rd 2007, 6:41pm

Hallo Gerhard,

Ja, wenn das so einfach wäre.
Die Leute im Ortschaftsrat haben keinerlei Ahnung von Strahlung
(möchten es glaub auch nicht haben, sobald Antenne=Elektrosmog).
Laut einem Statiker sollte das Bauamt in meinem Fall es genehmigen,
es sei den sie können mir nachweisen das eine gesundheitsschädliche Gefährdung ausgeht oder auf dem Grundstück keine Masten aufgestellt werden darf, was bei mir nicht der Fall ist.
Es dreht sich jetzt erst mal um den Ortschaftsrat, den zu überzeugen.
Ich werde nochmals dein Tipp ihnen verdeutlichen.

vy 73 David DL1GDS
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www.mydarc.de/dl1gds

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13

Thursday, May 3rd 2007, 7:09pm

Hallo David,
mit 14m über dem Boden hat man auf dem HF-Band (KW) immer genug Abstand für die Selbsterklärung. Beim 2m/70cm-Band sollte man das bei Gruppenantennen ausmessen. Bei BCI/TVI sollte man sich dann gütlich mit den Nachbarn einigen, um das zu beseitigen.

Vy 73 de Gerhard

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14

Thursday, May 3rd 2007, 7:35pm

BCI/TVI Störungen

Hallo Gerhard,

Für die Selbsterklärung ist genug Platz.
Die BNetzA hat auch die Selbsterklärung angenommen.
Ich habe mal auf meiner HP ein Auszug der Selbsterklärung.
(siehe http://www.mydarc.de/dl1gds/sonst.html )
Zum Thema BCI/TVI, wenn ich auf die Nachbar zugehe und frage ob sie Störungen haben, können sie auf die Idee kommen und behaupten sie hätten Störungen, welches ich von anderen OM's auch schon gehört habe. Wenn der Nachbar (offizell kein Nachbar und ist im Ortschaftsrat) Störungen hat, soll er sich bei mir melden, dann kann ich mit ihm zusammen die Störungen beseitigen. (Das ist meine Meinung)

vy 73 David DL1GDS
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www.mydarc.de/dl1gds

''Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!!!''

This post has been edited 1 times, last edit by "DL1GDS" (May 3rd 2007, 7:36pm)


15

Thursday, May 3rd 2007, 8:46pm

RE: BCI/TVI Störungen

Hallo David,

Quoted

Original von DL1GDS
Wenn der Nachbar (offizell kein Nachbar und ist im Ortschaftsrat) Störungen hat, soll er sich bei mir melden, dann kann ich mit ihm zusammen die Störungen beseitigen. (Das ist meine Meinung)


dieser Weg ist richtig.

Vy 73 de Gerhard

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Friday, May 4th 2007, 5:09am

Hallo,

um nochmal auf´s Fundament zurück zu kommen, ich hatte nen 9m 3Kant-Gittermast aus Alu (Schwedisches Fabrikat) mit einem ca. 1,6qm Fundament (1mx1mx1,6m) aufgebaut. Oben war ne FB33 und eine GP-30 befestigt. Ich hatte keinerlei Probleme mit der Fundamentsgröße. Der Boden war Lehmig und fest.
Ich hoffe geholfen zu haben.
73! de DK2MD, Reinhard
http://www.dk2md.de

17

Friday, May 4th 2007, 7:49am

RE: Freistehender Masten

Quoted

Original von dl2mha

Nun meine Frage..
Ist es möglich einen 10m hohen Masten freistehend aufzustellen?? Wie gross sollte das Fundament sein?

73, Günni.


Also bezogen auf den ersten Teil der Anfrage:
Eindeutig klar ist: In fast allen Bundesländern (Ausnahme wohl Hamburg wie hier schon mal jemand schrieb) sind Masten bis 10m Höhe zwar meldepflichtig, aber genehmigungsfrei und müssen nicht beim Bauamt beantragt werden ! Wenn das private Umfeld mit das "ok" gegeben hat, kann rein rechtlich niemand was (erfolgreich) dagegen tun. Privatrechtliche Klagen sind zwar nicht ausgeschlossen, sollten aber keinen Erfolg haben.
Zur Fundamentgröße: Bei meinem 10m Hummelmast mit 30cm Kantenlänge war ein Fundament von 150*150cm und 1m Tiefe erfoderlich. Damit kannst Du dann später auch mal ruhigen Gewissens dran hoch steigen in Kletteraffenmanier....

73 de Frank

This post has been edited 2 times, last edit by "DL5MG" (May 4th 2007, 7:52am)


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18

Friday, May 4th 2007, 9:58am

RE: Baugenehmigung 14m hoher Tower

Quoted

.... es sei den sie können mir nachweisen das eine gesundheitsschädliche Gefährdung ausgeht...


den nachweis koennen die selber garnicht erbringen. ausserdem geht aus der bemfv klar hervor das du als funkamateur nicht mal eiine standortgenehmigung brauchst, somit auch niemand gefaehrdest. daraus ergibt sich das du niemals grenzwerte ueberschreiten wuerdest die als gesundheitsgefaehrdend angesehen werden koennten (ob sie es dann ueberhaupt waeren steht nochmal auf einem anderen blatt)

weder der ortschafts, gemeinde noch stadtrat hat zu bewerten in wie weit du als funkamateur mit deiner antenne ein emv problematiker sein koenntest. und auch kein bauamt. denn fuer dich als om gilt immer noch die bemfv. sollte tatsaechlich deine hf verschleuderung in eine bewertung bzw. grundsaetzliche (nicht)genehmigung mit einfliessen duerfte hier ein unrechtmaessiges verhalten vorliegen.

Quoted

Bautechnisch, statisch wäre alles soweit OK, laut Ortschaftsrat.


und selbst darum haben die sich nicht zu kuemmern.... zumal keiner derer die dort sitzen kompetent ist. in bezug auf emv koennen dort hoechstens schei**hausparolen geklopft werden..... selbst bautechnische bzw. statische angelegenheiten duerften dort eigentlich nicht thematisiert werden. fuer sowas gibts eine fachbehoerde die im uebrigend uebergeordnet prueft und letztendlich genehmigt oder nicht. mit anderen worten: selbst wenn ein paar ortschaftsratspfeifen die keine ahnung haben (habt nachsicht - die sache ist selbst fuer uns nicht ganz einfach) hier zicken und rechtlich (bebauungsplan, beeintaechtigung des ortsbildes und solchen mist... usw.) eigentlich nichts dagegen spricht gibts einen stempel. wir leben ja schon in einer bananenrepublik.... aber auch in einen solchen rat gewaehlte (bau)laien (kaufleute, kleine handwerker, miniunternehmer, vereinsmeier, gruene, hausfrauen, lehrer und andere leute wie du und ich) haben sich an rechtsstaatliche grundsaetze zu halten.

noch gibts die bemfv und insbesondere dort den §8 !

uebrigens: genehmigt wird auch ohne nachbarschaftliches einverstaendnis. und selbst wenn dann innerhalb 4 wochen ein einspruch erfolgt muesste dieser dann gerichtlich durchgesetzt werden. ein richter wird eine behoerdenentscheidung nur in den seltensten faellen kippen.

in manchen gemeinden braucht man einen langen atem, manchmal geduld, etwas glueck und manchmal auch einen rechtsanwalt. wenn nicht von vornherein eine landesbauordnung (hessen, hamburg) probleme bereiten und die oertlichen verhaeltnisse nicht voellig verfahren sind gibts kaum einen grund einen masten nicht zu genehmigen.

empfehlung: antennen von der genehmigung des towers immer ausschliessen lassen! nur die errichtung des mastes und die fundamentierung beantragen.
die zulaessigkeit der errichtung der eigentlichen (sende)antennen richtet sich ausschliesslich nach der verordnung der bemfv (fuer uns also wieder die selbsterklaerung)..... oder nach garniemanden -> empfangsantennen.....
auf keinen fall darf in die baugenehmigung die anzahl und typen der antennen. sonst gibts theoretisch schon stresse bei einem upgrade von einer 2 auf 3 element yagi....
73s dh1tt - oliver/bavaria

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19

Saturday, May 5th 2007, 8:03am

RE: Baugenehmigung 14m hoher Tower

Quoted

Original von DH1TT
. wenn nicht von vornherein eine landesbauordnung (hessen, hamburg) probleme bereiten

Hab ich Probleme?
Welchen Ärger bereitet die HBO / HessischeBauOrdnung?
Als ich gestern beim Bauamt war gab es keine Einwände.. (Versatower)

73 de dd9fj/Mo
vy 73 de dd9fj / Mo

df3kv

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20

Saturday, May 5th 2007, 12:17pm

RE: Baugenehmigung 14m hoher Tower

Quoted

Original von DD9FJ
Welchen Ärger bereitet die HBO / HessischeBauOrdnung?
Als ich gestern beim Bauamt war gab es keine Einwände.. (Versatower)


Bevor Du Geld ausgibst:
Nicht auf mündliche Aussagen verlassen.
Durch Bauvoranfrage amtlich bestätigen lassen

73
Peter

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