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Planung Antennenmast

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Monday, February 27th 2006, 10:14am

Planung Antennenmast

Hallo,

ich plane einen Antennenmast zu bauen und zu bestuecken mit: 1x Yagi 2m, 1x Yagi 70cm und eine FD4 fuer KW. Spater soll noch eine Yagi fuer 23cm dazu kommen.
Der Mast sollte Kippbar sein und so 8m hoch sein. Es braucht kein Teleskopischer oder Kurbelmast zu sein. Er sollte kraeftige Stuerme aushalten.
Ich habe schon viel im Internet gesurft aber noch keinen Anbieter gefunden der preisguenstige Kippmasten verkauft.
Wer kann da weiterhelfen mit Adressen, Erfahrungen und vielleicht auch Bilder?

Das naechste Problem ist die Antennenspeisung. Ich bin schon fast 10 Jahre aus dem Hobby und bin nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Frueher hat ich alles mit RG213 angeschlossen (bis 70cm). Welches Kabel nimmt man denn heutzutage (Aircom/Aircell, oder ist das dicke RG213 noch immer gut)?


Mit freundlichem Gruss,

Enrico
DL5DF
QTH Wernigerode

This post has been edited 2 times, last edit by "DL5DF" (Dec 15th 2008, 4:37pm)


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Monday, February 27th 2006, 10:25am

Re.Antennenmast

Hallo OM ich benutze für 2m-bis 70cm Aircomplus und fuer 23cm ekoflex 15
zum Mast Ich hab bei mir einen Hummelmast im Dach er ist 20mal20cm und ist aus dem Dach 7.50m plus Drehrohr darauf ist eine FB23 eine 5elem. fuer 6m
eine 17ele 10,45m lang fuer 2m und eine 21ele fuer 70cm.Schau doch mal auf der seite von hummel-tower.de an 73 de ralph

3

Monday, February 27th 2006, 10:48am

RE: Planung Antennenmast

Hallo,

also ich habe mir vor 20 Jahren einen Mast zusammenschweißen lassen aus Straßenlaternenrohren und Wasserrohren. Die haben perfekt zusammengepasst. Der Mast war ursprünglich 15m. Beim Aufstellen ist er dann aber verbogen :laugh:
Dann haben wir ihn um 4m gekürzt. Dann wieder aufgestellt. Unten hab ich im Erdbode ein Loch gemacht und ein Betonbauteil (außen 4-eckig und innen rund) gesetzt. In das BEtonteil habe ich dann ein fettes Eisenrohr mit 2m gestellt das oben einen Meter rausguckt. An dem einen Meter oben hab ich ein U-Stahl angeschweißt, das dann noch weiter nach oben guckt. Und im oberen Teil des U-Stahl steht der Mast drin mit 2 Gewindestangen M15. Wenn ich die obere Schraube löse kann ich ihn umlegen. Hab ich aber seit 20 Jahren noch nie gemacht. Der Mast ist noch 3 mal abgespannt.
Sturm Lothar hat er bislang mit einer 5/8 CB-Groundplane oben drauf und G5RV und neuerdings Dipolen für 80 und 40m wunderbar ausgehalten....
Also das mal so als Info... Vielleicht kannst Du ein paar Informationen davon gebrauchen.
Guck mal unter www.df8th.de.vu unter Equipment Antennen da kann man das Ding ein bisschen sehen...

Grüße und viel eRfolg beim Antennenmast bauen...

73 de DF8TH
Tobias
73 de DF8TH, Tobias

Internet: www.df8th.de
QTH: Neuenburg am Rhein JN37ST

4

Tuesday, February 28th 2006, 8:51am

Hallo OMs,

vielen Dank fuer eure ausfuehrliche Berichterstattung. Auf der Seite von Hummel war ich auch schon mehrmals, aber leider werden die verschiedenen Maste ohne Bilder vorgestellt.

Ein Mast schweissen ist nicht so mein Ding, ich suche halt einen Fertigen den ich bloss aufstellen brauch.

Werde auch mal nachsehen was so ein Ecoflexkabel kostet. Die Daempfung hat sich auf jedenfall verringert.

Wenn ihr noch mehr Mastanbieter kennt vernehme ich das gerne.

73
Enrico
DL5DF

This post has been edited 1 times, last edit by "DL5DF" (Dec 15th 2008, 4:37pm)


5

Tuesday, February 28th 2006, 10:34am

Quoted

Original von DL5DF

Auf der Seite von Hummel war ich auch schon mehrmals, aber leider werden die verschiedenen Maste ohne Bilder vorgestellt.

73
Enrico bumel
DL5DF


Hallo Enrico !

Die Seite von Hummel funktioniert nur mit dem Internetexplorer (IE) ! Wenn Du so wie ich mit Firefox, Mozilla im Netz browst, wird die Seite nicht richtig angezeigt und die Fotos/Bilder sind Dir nicht zugänglich...
Wenn Du einen Hummelmast in "natura" in Deiner Umgebung sehen willst, must Du von WR nach Benzingerode fahren. Gleich am Ortseingang rechter Hand im Eigenheimviertel hat DL8MLD einen Beam auf einem Hummelmast drauf.. Aber so ein Hummelmast ist mit mindestens 1600 Teuros auch kein Schnäppchen, dafür aber eine Investition in die Zukunft.
PS: ich bin öfters mal zu Besuch in WR, habe Dich aber noch nie auf der dortigen 2m QRG gehört. Bist Du ganz neu oder hattest Du nur eine "schöpferische" Pause eingelegt ?

73 de Frank

6

Tuesday, February 28th 2006, 7:09pm

Hallo Frank,

den Beam in Benzingerode hab ich schon gesehen aber ich stand noch nicht drunter. Ja 1600 ist schon ein schoener Preis, aber ich such ja eigentlich nur einen preisguenstigen Kippmast. Es soll kein HF Beam rein.

PS: ich bin hergezogen.

Gruss
Enrico

7

Tuesday, February 28th 2006, 9:54pm

Hallo Enrico,
es wurde gefragt nach einem Kippmast und es wurde nicht gesagt, ob er freistehend sein soll (mit Abspannung?), oder ob er dann mir Masthaltern am Haus oder an einer Garage befestigt werden soll. Bei freistehend brauchen wir ein Fundament (Betonklotz im Boden). Aber das kann ja noch erklärt werden.

Ich habe einen Mast auf dem Dach und einen Schiebemast (8m) an der Garagenwand. Dieser Mast ist aus Stahl, unten 600mm, dann 480mm und dann 400mm Durchmesser und wiegt 33kg. Da meine Antenne mit Rotor und Halterung noch mal 17kg wiegen, schiebe ich das Oberteil nur um 1m und das Mittelteil um 2m heraus, um nicht abspannen zu müssen. Meine Loop ist somit 6m über Grund, was ausreicht. Ich habe im eingefahrenen Zustand somit ein Gewicht von etwa 35kg auf einer Gesamtlänge von 2,5 m über mir zu stemmen, was ich gerade noch allein schaffe. Ich habe unten an der Garage eine Führung angeschraubt, damit der Mast beim Aufstellen gegen die Garagenmauer nicht seitlich ausbrechen kann. Dieser Mast hatte etwa 200€ gekostet plus Speditionskosten.

Zum Kippen schau auch mal bei Titanex vorbei und schaue nach Ultratower. Bitte bedenke auch, das zum Aufrichten ein Hilfsmast sehr nützlich ist, da sonst oft kurz über dem Kippgelenk der Mast verbiegt.

Man ist in jedem Fall im Vorteil, wenn man alles allein schaffen kann und nicht immer ein Hilfsteam zusammen rufen muß. 8)

Vy 73 de Gerhard

8

Wednesday, March 1st 2006, 12:05pm

Hallo,

ich bin gerade in der selben Situation, bin aber schon in der Realisationsphase.
Ich habe mir bei meinem Flaschner zwei 1 1/4 Zoll Wasserrohre besorgt, diese haben einen Durchmesser von 42 mm und eine Wandstärke von ca 2 mm. Das erste Rohr ist 4 Meter lang und wurde ca 2 Meter tief im Boden einbetoniert. Das zweite Rohr ist 6 Meter lang und wird über ein Kippgelenk an das erste Rohr angeflanscht. Der 6 Meter lange Mast wird einmal in 4 Meter Höhe in Ost/West Richtung abgespannt und in 6 Meter Höhe am Oberlager des Rotors nochmals nach 3 Seiten abgespannt.
Auf dem Rotor steht ein ca. 3 Meter langes Edelstahlrohr mit 35 mm Durchmesser, daran ist eine 2 Meter und eine 70 cm Richtantenne montiet, an der MAstspitze ist eine Diamond X50 montiert.
Das Edelstahlrohr plus die Antennen wiegen ca 10 KG, die ganze Konstruktion ist 10,5 Meter hoch.
ich bin gerade an der Verkabelung, aber leider macht mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung.
Ich hoffe ich kann hier noch einen Link mit ein paar Bildern einfügen.
Die Kosten belaufen sich bisher auf ca 150 Euro.

Gruß

Rainer

9

Wednesday, March 1st 2006, 1:20pm

Hallo Rainer,
Wasser-/Gasrohr ist für den Antennenbau nicht geeignet, da es zu weich ist. Es fehlt die Elastizität, die ein Antennenstandrohr durch das Herstellungsverfahren hat. Wenn sich ein Antennenstandrohr im Sturm bei einer Böe biegt, kommt es danach wieder in den Ursprungszustand zurück. Das Wasser-/Gasrohr bleibt danach weiter verbogen. Gleiches gilt für Gerüstrohr, das ist auch nicht geeignet.

Vy 73 de Gerhard =)

10

Wednesday, March 1st 2006, 2:43pm

Hallo Gerhard,

vielen Dank für deinen Hinweis.
Das Konstrukt stand schon mal in anderer Form für ca 3 Monate und bisher hat sich das Gas/Wasserrohr nicht verbogen. Bedingt durch die Abspannung bewegt sich das 6 Meter lange Rohr nur um ein paar Zentimeter, die Biegung bei starkem Wind wird wir oben vom Edelstahlrohr aufgenommen.
Hier bei uns im Süden sind die Winterstürme natürlich auch nicht so kräftig wie im Norden, da muss ich alles etwas stabiler planen.
Sollte sich doch mal wieder ein "Lothar" ankündigen, läßt sich der Mast innerhalb 10 Minuten komplett umlegen, aber ein zweiter Mann sollte dabeisein.
Ich hoffe, es klappt noch mit den Bildern.

Gruß

Rainer

11

Wednesday, March 1st 2006, 5:30pm

Hallo Rainer,
wenn die Bilder in den Pixeln reduziert werden, können die als GIF oder JPG in der MSG anhängt werden. Im Notfall mal mit Outlook an sich selbst senden und die angebotene Option "reduzieren" bestätigen.

Vy 73 de Gerhard

12

Thursday, March 2nd 2006, 10:05am

Hallo,

hier ein Bild vom Kippgelenk

Gruß

Rainer

This post has been edited 2 times, last edit by "Rainer_St" (Mar 2nd 2006, 11:02am)


13

Thursday, March 2nd 2006, 3:24pm

Hallo Rainer,
danke für die Bilder. Ich glaube, der kritische Moment ist das Auf- und Abrichten, da dann die höchsten Kräfte im unteren Bereich des Rohres auftreten. Ich hatte bei 15 Jahren Dauercamping an der Ostsee einen 10m Aluschiebemast in Betrieb. Der lebt immer noch und wird ab Mai einen Maria Maluca Beam (20-6m) mit kleinem Rotor betreiben, wenn ich im Norden kurz vor Skagen meinen Urlaub and der Nordsee genießen werde. Dieser Mast wird in 2 Ebenen in 3 Richtungen gegen Schrauberdanker gesichert. Zur sicheren Haltung des Rotors ist im oberen Segment ein 40cm langes Stahlrohr mit 5 Poppnieten befestigt, damit die Klemmung des Rotors fest sitzt.

Viele Grüße und Erfolg beim Aufbau...
Gerhard

14

Tuesday, March 7th 2006, 6:45pm

Das örtliche Bauamt hat mir gesagt daß Maste bis 10m Genehmungsfrei aufgebaut werden dürfen. Gelten diese 10m nur für den Mast, oder inklusieve Antennen?

Ich war auf der Seite von titanex.de und da gefällt mir der 7m Ultratower ganz gut.

Bis jetzt ist meine Planung folgendermaßen:

Ultratower (7m) ---- Rotor Yaesu 650C ---- 2 bis 3m Mastrohr --- unten eine Yagi für 2m, und oben eine Yagi für 70cm, für später ist noch eine 23cm Yagi vorgesehen.

Der Rotor kommt auf etwa 6m Höhe weil auf 7m Höhe das Toplager des Rotors befestigt wird.

73

Enrico
DL5DF

DG3FBL

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15

Tuesday, March 7th 2006, 7:13pm

Quoted

Original von DL5DF
Das örtliche Bauamt hat mir gesagt daß Maste bis 10m Genehmungsfrei aufgebaut werden dürfen. Gelten diese 10m nur für den Mast, oder inklusieve Antennen?


Das kann man leider nicht pauschal beantworten. Die Gesetzeslage ist unterschiedlich. Es hängt von Bundesland ab und ob die Gemeinden noch eine eigene Änderung zum Baurecht haben.

Du wirst also nicht drum heruh kommen nochmal nachzufragen was für Dich gilt.
vy 73 Jochen, DG3FBL

16

Monday, March 27th 2006, 10:08pm

So es ist nun schon eine Weile her wo ich geschrieben habe.
Nach vielen Internetseiten besucht zu haben, bin ich jetzt kurz davor den Ultratower 1000 von www.titanex.de zu bestellen.

Aber bevor ich mich definitiv entscheide möchte ich erst OMs sprechen die diesen Tower auch gekauft haben.

Ich bin mir noch immer nicht sicher ob diese Konstruktion starke Stürme widersteht. Ich plane nur Yagis für 2/70/23.

Ich würde mich auf Erfahrungen freuen.

DH5HV

Moderator

Posts: 313

Location: Kranenburg

Occupation: Sales Engineer für Elektromotoren

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17

Tuesday, March 28th 2006, 11:38am

Hallöchen

Ich denke, wie schon mehrfach angesprochen, ist 10m die max. Höhe ohne Baugenehmigung.
(In der Tat aber abhängig vom jeweiligen Land)

Das gilt aber ohne Antenne und von dem Punkt an, wo der Mast das Dach verläßt, oder aber vom Boden aus.

Darum meine Konstruktion auch au fdem Dach, denn ich wollte eigentlich einen 24m Gittermast im Garten setzen.
Nun hat das nicht geklappt und ich mußte aufs Dach.

www.dh5hv.de/uebersicht.jpg zur Anschauung.


Ich würde diesen Mast von Titanex nicht nehmen.
1. Viel zu teuer.
2. Zu schwach und mit Abspannungen versehen ! (Was willste mit Wäscheleinen im Garten !??)


Es gibt doch so viele Alternativen bis 10m ?

Beispiel:
Es gibt Laternenmasten aus Aluminium mit Höhen größer 10m !
Mal auf den Bauhöfen der Satdt fragen.
Die sind groß und stabil !!!

Oder aber ein Stahlrohr nehmen mit großen Aussendurchmesser und darin ein etwas kleineres !
Nicht die Wandungsstärke ist alleine entscheidend, sondern vielmehr der Durchmesser !


Und damit es kippbar ist ?
Ganz einfach die Halterung oder das Prinzip eines Fahnenmastes nachbauen !!!!


Die Holländer machen das zum Beispiel sehr häufig für ihre Funk- und Fernsehantennen.


Wir haben einen 26m hohen Rohrmast im OV.
Aus Stahl und kippbar über einen Lagerpunkt in ca. 6m Höhe.
Damit es einfach geht, hängt unten ein Gewicht dran. (Angepaßt der Antennenanlage versteht sich)


Ein jeder kann den Mast alleine kippen !!!


Gruß de Jochen

18

Thursday, March 30th 2006, 9:46am

Hallo Jochen,
vielen Dank für deinen Ausführlichen Bericht. Leider ist es bei mir so daß ich das passende Werkzeug nicht zur Verfügung habe, und ich auch nicht sehr bewandert bin mit Metalarbeit, also sprich schweißen.

Aber du hast recht in dem du sagst der Mast von Titanex wäre zu schwach. Und daß da noch Abspannungen dran kommen wußte ich gar nicht.

naja vielleicht weiß ja noch jemand eine Alternative.
Ich werde bei Gelegenheit trotzdem mal beim Stadthof vorbeifahren.

PS hast du vielleicht ein Foto wo man diese Halterung und das Kippgelenk genau sehen kann?

Gruß
Enrico

19

Thursday, March 30th 2006, 10:29am

Hummeltower im Dach

Hallo ich hab einen Midi-Tower von Hummeltowers im Dach der ist 200x200
den kannste in 2,5m stücke bekommen bei mir stehen 7,5m pluss Drehrohr
darauf ist im moment ein FB23 6ele.für 6m eine 17ele 10,45m lang für 2m und eine X50 2-70cm Rundstrahler das ganze ist NICHT abgespannt an der Seite hängt noch eine G5RV wenn du mal Bilder haben möchstes sende ich es dir mal zu 73 de Ralph
PS. der Mast hat gekostet 900.- mit Bodenhalterung und Querträger das heist
der komplette aufbau

20

Monday, April 24th 2006, 11:37am

Laternenmast ufb

Hallo zusammen,
Laternenmasten sind hier schon öfter genannt worden.
Letztes Wochenende haben wir zu dritt einen 11,5 m langen solchen Mast aufgestellt, Das Loch dazu wurde 1,5 m tief von meinem Funkfreund Manfred DL8BEB mit einem sog. Handbagger oder auch Scherenschaufel passend zum Durchmesser des Mastes gegraben. Auf diese Weise benötigt man keinerlei Fundament !! Arbeitsaufwand 1,5 Stunden.

Oben am Mast ist eine Umlenkrolle befestigt, um Drähte usw. hochziehen zu können. Mehrere Yagis mit Standrohr und Rotor muss man natürlich vorher dranbauen. Und wenn´s dann bei einem Sturm mal Aluminium regnet hat man ein Problem - aber der Mast bleibt unverrückbar an seinem Platz.

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